Getreidelager, Maschinenhalle oder Mehrzweck-Agrarhalle — wir liefern landwirtschaftliche Stahlhallen, die bayerische Schneelastzonen und niedersächsische Windlastzonen einhalten. Feuerverzinkte Konstruktion für 40+ Jahre ohne Wartung. Prüffähige Baustatik nach DIN EN 1991, schlüsselfertige Lieferung mit Montage in ganz Deutschland. 220–500 €/m², EU-Förderung GAP bis 40% möglich.

Spezialisierung auf anspruchsvolle Projekte
Erfahrung in ganz Europa
Geprüftes Partnernetzwerk
Provision nur vom Hersteller
15+ Jahre Erfahrung in der Lieferung von Agrarhallen nach Deutschland — von Niedersachsen bis Bayern.
Weizen, Gerste, Raps — jedes Getreide hat spezifische Anforderungen an Luftfeuchtigkeit, Belüftung und Zugänglichkeit für Fahrzeuge. Fehlendes Bodenlüftungssystem führt zu Schimmelbildung, Eigenerwärmung und Schädlingsbefall. Verluste von 10-15% des Erntewerts sind bei falscher Lagerung üblich. Bei 1.000 t Weizen entspricht das 25.000–45.000 € Verlust pro Jahr. Wir projektieren Getreidehallen mit Bodenlüftung, Temperaturmessung und Belüftungssteuerung nach Ihrem Produktionsprofil.
Mähdrescher 350.000 €, Traktor 200.000 €, Sämaschine 80.000 € — ohne Überdachung verlieren diese Investitionen 20-30% ihres Werts schneller durch Korrosion, UV-Degradation und Feuchtigkeit in der Elektronik. Eine Maschinenhalle ab 220 €/m² schützt Geräte im Wert von einer Million Euro. Amortisation: 12-18 Monate allein durch gesparte Reparaturkosten.
Der Europäische Landwirtschaftsfonds ELER (GAP 2023–2027) fördert Agrarinvestitionen mit bis zu 40% in Deutschland. Aber Förderanträge verlangen Kostenvoranschläge, technische Spezifikationen und Baupläne in einem exakten Format. Fehler in der Dokumentation bedeuten abgelehnte Anträge und ein verlorenes Jahr. Wir liefern die gesamte technische Dokumentation für den Förderantrag.
Bayern Allgäu liegt in Schneelastzone 3 (sk = 2,50 kN/m²), Norddeutschland in Schneelastzone 1 (sk = 0,65 kN/m²). Eine Halle, die in Hannover ausreicht, versagt unter bayerischen Bedingungen. Windlastzone 1 (Inlandlagen) vs. Windlastzone 4 (Nordseeküste) ergeben ebenso extreme Unterschiede. Wir berechnen jede prüffähige Baustatik standortspezifisch nach DIN EN 1991 — kein Einheitsprodukt.
Wir koordinieren den gesamten Prozess — vom ersten Gespräch bis zur schlüsselfertigen Halle auf Ihrem Hof.
Teilen Sie uns mit: Was soll gelagert werden (Getreide, Maschinen, Heu/Stroh)? Größe, Traufhöhe, Standort (Landkreis für Schneelastzone und Windlastzone), gewünschte Fertigstellung, EU-Förderung geplant?
Innerhalb von 24h meldet sich unser Ingenieur. Wir präzisieren Traufhöhe für Ihre Maschinen (Teleskoplader, Radlader), Stützweite ohne Mittelstützen, Belüftungssystem für Getreide oder Heu, Bodenausführung.
Aus 100+ DIN EN 1090 EXC2 zertifizierten Herstellern wählen wir 2-3 für Ihr Agrarbauprojekt. Basis: Spezialisierung auf Agrar, freie Kapazität, Preis-Leistung.
Komplettangebot: prüffähige Baustatik nach Eurocode 3 + DIN EN 1991 mit korrekten Schneelastzonen, Fertigung, Feuerverzinkung 85 µm, Transport, Montage. Technische Dokumentation für GAP-Förderantrag inklusive.
Vertrag direkt mit dem Hersteller. Wir koordinieren Schwertransport, Montage und Endabnahme. Leistungserklärung (DoP), CE-Kennzeichnung und vollständige Dokumentation bei der Übergabe.
Jeder Agrarbetrieb hat andere Anforderungen — wir liefern den passenden Hallentyp.
Flachlager für Weizen, Gerste, Raps und Mais. Stützweite 20–40 m, Traufhöhe 5–9 m. Bodenlüftungssystem mit Rohrkanälen und Axialventilatoren. Temperaturmessung per Kabelsensor. Befüllöffnungen für Förderschnecke oder Gebläse. Korrosionsschutz: Feuerverzinkung 85 µm innen und außen. Kapazität: 1.500–15.000 t pro Bauabschnitt.
Mehr erfahrenÜberwinterung und Reparatur von Mähdreschern, Traktoren und Großgeräten. Lichte Breite 20–40 m, Traufhöhe 5–8 m für Teleskoplader bis 5 m. Großflächige Sektionaltore 6×6 m bis 8×8 m. Betonboden für Traktorenlast bis 15 t/Achse. Optional Grube für Ölwechsel und Reparaturen. Stützweite ohne Mittelstützen — freie Durchfahrt für alle Gespanne.
Mehr erfahrenKombinierte Lösung: Getreidelager + Maschinenhalle + Werkstattbereich unter einem Dach. Trennwände aus Sandwichpaneelen, separate Zugänge, unterschiedliche Bodenausführungen pro Zone. Kostenersparnis gegenüber zwei separaten Gebäuden: 25-35%. Die flexibelste Lösung für wachsende Betriebe.
Mehr erfahrenOffene oder halboffene Konstruktion mit Trapezblech-Verkleidung und Gitterfüllungen für maximale Belüftung. Verhinderung von Selbsterwärmung durch freie Luftzirkulation. Brücken und Stege für Radladerzugang von oben. Feuerverzinkte Stahlkonstruktion als Korrosionsschutz bei hoher Feuchte und Ammoniak-Atmosphäre.
Mehr erfahrenWerkstattzeichnungen und Statik nach DIN EN 1993 (Eurocode 3). Standortspezifische Wind- und Schneelastberechnung nach DIN EN 1991 — Bayern Zone 3, Norddeutschland Zone 1, alle Lagen berücksichtigt. Kranbahnträger-Nachweise nach DIN EN 1991-3. Dokumentation bereit zur Vorlage beim Prüfingenieur und beim Bauamt.
Mehr erfahrenSchwertransport in alle 16 Bundesländer. Montage durch IWE-zertifizierte Teams. Bauleitung nach VOB, Sicherheitskoordination nach BaustellV. Komplette Dokumentation: Leistungserklärung (DoP), CE-Kennzeichnung, 3.1-Zeugnisse nach DIN EN 10204, Schweißprüfprotokolle. Endabnahme vor Ort.
Mehr erfahrenHunderte landwirtschaftlicher Objekte in Deutschland, Polen und Skandinavien.
Hala produkcyjna z konstrukcją stalową EXC3 dla firmy z branży automotive.
Magazyn z płyty warstwowej PIR 100mm z pełną izolacją termiczną.
Hala łukowa samonośna dla hodowli bydła z pełną wentylacją naturalną.
Hala namiotowa z membraną PVC jako rozwiązanie tymczasowe dla składu materiałów.
Wiata stalowa dla maszyn rolniczych z konstrukcją słupowo-ryglową.
Nowoczesny kurnik z automatycznym systemem wentylacji i karmienia.

Deutsche Landwirtschaftsbetriebe investieren zunehmend in Stahlhallen statt Holz oder Beton — und wählen dabei immer häufiger polnische Hersteller. Der Grund ist einfach: 30-40% Kostenersparnis bei identischer DIN EN 1090 Zertifizierung. Für einen Betrieb in Niedersachsen bedeutet das: ein Getreidelager mit 2.000 m² kostet über SmartHalls 380.000–520.000 € statt 580.000–750.000 € bei deutschen Anbietern — bei gleicher Schneelastzone, gleicher Statik, gleichen Schweißnachweisen.
SmartHalls verschafft Ihnen Zugang zu 100+ vorgeprüften polnischen Herstellern von Agrarhallen. Wir haben seit 15 Jahren mit ihnen gearbeitet, wissen welcher auf Getreidelager mit Bodenlüftung spezialisiert ist, wer Maschinenhallen mit Sektionaltoren 8×8 m liefert, wer bayerische Schneelastzonen aus dem Effeff beherrscht. Sie sparen sich die Suche, Verifizierung und Verhandlung — wir haben das bereits erledigt.
Jeder Hersteller in unserem Netzwerk hat einen Qualifizierungsprozess durchlaufen: Werksbesichtigung, Referenzprüfung, DIN EN 1090 Zertifikat verifiziert, Probeauftrag abgewickelt. Nur die besten 15-20% bestehen diesen Filter. Das Ergebnis: Sie bekommen einen zuverlässigen Lieferanten für Ihre Agrarhalle — egal ob einfaches Strohlager oder komplexes Getreidelager mit vollautomatischer Belüftung.
Ein Getreidelager ist mehr als eine Halle — es ist ein Lagersystem, das die Qualität Ihrer Ernte über Monate erhält. Die wichtigsten technischen Anforderungen:
Moderne Landtechnik wird immer größer. Ein Claas Lexion 8900 ist 12,5 m lang, 4,5 m breit und 4,1 m hoch (Fahrposition). Ein John Deere X9 ist noch größer. Eine Maschinenhalle, die in den 1990ern gebaut wurde, passt heute nicht mehr.
Anforderungen für eine Maschinenhalle 2026:
Der Europäische Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) finanziert im Rahmen der GAP-Strategiepläne der Bundesländer Investitionen in Agrarbetriebe. Die konkreten Fördersätze variieren je nach Bundesland und Programm:
Für jeden Förderantrag brauchen Sie: detaillierten Kostenvoranschlag mit Einheitspreisen, technische Spezifikation der Konstruktion, Baubeschreibung, Lageplan, Betriebsbeschreibung. Wir liefern alle technischen Unterlagen in dem Format, das die Bewilligungsbehörde verlangt. Unsere Kunden berichten von einer deutlich höheren Bewilligungsquote, wenn die Dokumentation von Anfang an korrekt ist.
Eine Agrarhalle ist ein Gebäude — sie braucht eine Baugenehmigung. Und die Baugenehmigung erfordert eine prüffähige Baustatik, die vom Prüfingenieur des Bundeslandes abgenommen wird. Was das bedeutet:
Wir berechnen jede Statik standortspezifisch. Der Hersteller erhält exakte Vorgaben, bevor die erste Schweißnaht gesetzt wird. Ergebnis: prüffähige Statik, die beim Prüfingenieur ohne Nachfragen besteht.
| Hallentyp | Preis/m² | Typische Größe | Gesamtkosten |
|---|---|---|---|
| Getreidelager (Kalthalle) | 220–320 € | 1.000–5.000 m² | 220.000–1.600.000 € |
| Maschinenhalle (unisoliert) | 240–380 € | 500–2.000 m² | 120.000–760.000 € |
| Mehrzweck-Agrarhalle | 280–420 € | 800–3.000 m² | 224.000–1.260.000 € |
| Heulager / Strohlager | 190–280 € | 500–2.000 m² | 95.000–560.000 € |
| Maschinenhalle isoliert | 340–500 € | 500–2.000 m² | 170.000–1.000.000 € |
Preise inkl. Stahlkonstruktion (feuerverzinkt 85 µm), Verkleidung (Trapezblech oder Sandwichpaneel), Sektionaltore und Montage in Deutschland. Fundament und Bodenplatte kommen je nach Projekt hinzu — rechnen Sie zusätzliche 20-30%. GAP-Förderung bis 40% reduziert den Eigenanteil erheblich.
Für Agrarhallen empfehlen wir grundsätzlich Feuerverzinkung statt Pulverbeschichtung oder Anstrich. Die Gründe:
Ausnahme: Wenn ein bestimmtes RAL-Farbbild gewünscht wird (z.B. für repräsentative Maschinenhallen am Hof), kombinieren wir Feuerverzinkung + Pulverbeschichtung in der gewünschten Farbe.
Ihre Sicherheit und Ihr Vertrauen sind unsere Verantwortung.
Wir kümmern uns um das gesamte Projekt – Sie müssen sich nie fragen "wer montiert die Konstruktion". Vom Angebot über Produktion und Transport bis zur Montage und Endabnahme.
Wir überwachen jeden Schritt (Produktion → Transport → Montage) und greifen ein, wenn der Zeitplan gefährdet ist. Ihr Projekt wird planmäßig umgesetzt.
Jeder Hersteller ist geprüft – 15+ Jahre Branchenerfahrung. Wir kennen die Historie jedes unserer 100+ Partner. Wir eliminieren das Risiko der falschen Wahl.
Antworten auf die wichtigsten Fragen unserer landwirtschaftlichen Kunden in Deutschland.
Agrarhallen aus Polen kosten 220–500 €/m² (Konstruktion + Verkleidung + Montage). Ein Getreidelager 2.000 m² kostet typischerweise 440.000–700.000 €, eine Maschinenhalle 1.000 m² ca. 240.000–400.000 €. Sie sparen 30-40% gegenüber deutschen Anbietern bei identischer DIN EN 1090 EXC2 Zertifizierung. Mit EU-Förderung GAP bis 40% reduziert sich der Eigenanteil auf 60% der Gesamtkosten. Kostenloses Angebot in 48h — senden Sie uns Ihre Anforderungen.
Ja — und das ist ein zentrales Qualitätsmerkmal. Bayern liegt je nach Lage in Schneelastzone 1 bis 3. Der Allgäu (Kempten, Kaufbeuren, Memmingen) und das Voralpenland gehören zur Zone 3 mit charakteristischem Schneewert sk = 2,50 kN/m². Wir berechnen die prüffähige Baustatik standortspezifisch nach DIN EN 1991-1-3 für jede Baustelle einzeln — keine Einheitsstatik für alle Lagen. Zusätzlich berücksichtigen wir Geländekoeffizient und Exposition (freie Feldfläche erhöht Windlast).
Zuständig ist die Landwirtschaftliche Fachbehörde Ihres Bundeslandes (LFL Bayern, LBEG Niedersachsen, Landwirtschaftskammer NRW). Das Agrarinvestitionsförderungsprogramm (AFP) als ELER-kofinanziertes Programm fördert in der Regel 25–40% der förderfähigen Investitionskosten. Wir liefern alle technischen Dokumente, die für den Antrag benötigt werden: detaillierter Kostenvoranschlag mit Einheitspreisen, technische Spezifikation, Baubeschreibung, Konstruktionspläne. Eigener Förderantrag bleibt Ihre Aufgabe — wir stellen sicher, dass die technischen Unterlagen korrekt und vollständig sind.
Überwiegend ja, aber landwirtschaftliche Bauten im Außenbereich sind nach §35 Abs. 1 Nr. 1 BauGB privilegiert — sie sind genehmigungsfähig, auch ohne Bebauungsplan. Das bedeutet nicht genehmigungsfrei, aber erheblich einfacherer Genehmigungsprozess. Voraussetzung: der Antragsteller ist Landwirt, der Betrieb ist als landwirtschaftlich eingestuft (GAP-Förderbescheid hilft), das Gebäude dient dem Betrieb. Einige Bundesländer haben vereinfachte Baugenehmigungsverfahren für Agrargebäude unter 1.000 m² Grundfläche. Bearbeitungszeit: 4-10 Wochen je nach Bauamt und Bundesland.
Eine feuerverzinkte Stahlkonstruktion nach DIN EN ISO 1461 (85 µm Schichtdicke) hat laut Korrosionsklassifizierung (DIN EN ISO 12944) eine Lebensdauer von 40-70 Jahren in landwirtschaftlicher Umgebung (C3-Korrosivitätskategorie) ohne Wartungsanstrich. Entscheidend ist die richtige Verzinkungsdicke — 85 µm ist für Agrargebäude der Standard, nicht das bei günstigen Angeboten teils verwendete 45 µm. Wir verwenden ausschließlich 85 µm und liefern Verzinkungszertifikate nach DIN EN ISO 1461 mit.
Ja — wir liefern in alle 16 Bundesländer. Bayern und Niedersachsen gehören zu unseren Hauptmärkten für Agrarhallen. Bayern wegen der intensiven Milch- und Ackerwirtschaft im Voralpenland und Allgäu (Schneelastzone 3), Niedersachsen wegen der großen Betriebsstrukturen in der Ackerbauregion (Hannover, Braunschweig, Wolfenbüttel). Schwertransport aus Polen: 2-3 Tage nach Bayern, 2 Tage nach Niedersachsen. Alle Genehmigungen nach §29 StVO inklusive.
Unsere prüffähige Baustatik nach DIN EN 1993 (Eurocode 3) enthält: Traglastnachweise für Haupttragwerk, Pfetten und Wandriegel, Fundamentlasten und Verankerungsplan, Windlastnachweise nach DIN EN 1991-1-4 (standortspezifisch), Schneelastnachweise nach DIN EN 1991-1-3 (standortspezifisch), Schweißnachweis nach DIN EN 1090-2, Verformungsnachweise (Gebrauchstauglichkeit), Brandschutznachweis falls erforderlich, Bauteilkatalog. Sprache: Deutsch. Erstellt in 2-4 Wochen nach Auftragserteilung, bereit zur Vorlage beim Prüfingenieur.
Agrarhallen unterscheiden sich in mehreren technischen Punkten: (1) Korrosionsschutz — landwirtschaftliche Umgebung (Ammoniak, Düngemittel, Tierausscheidungen, Getreidestaub) erfordert immer Feuerverzinkung 85 µm, bei Industriehallen reicht oft Beschichtung. (2) Bodenlüftung — nur in Getreidelagern, nicht in Industriehallen. (3) Bodenlasten — leichtere Anforderungen (Traktoren bis 15 t/Achse statt Stapler bis 20 t/Achse). (4) Genehmigungsweg — §35 BauGB (Außenbereich, privilegiert) statt Industriegebiet. (5) Förderbarkeit — GAP-Förderung nur für landwirtschaftliche Gebäude. (6) Tor-Dimensionen — für Großgeräte bis 8×8 m statt Standard 4×4 m.
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