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DIN EN 1090 EXC2/EXC3 zertifiziert

Kühlhallen & Tiefkühlhallen schlüsselfertig aus Polen

Planen Sie eine Kühlhalle oder Tiefkühlhalle? Wir liefern Kühlanlagen aus Polen mit DIN EN 1090 EXC2/EXC3 Zertifizierung — von +10°C Kühllager bis -25°C Tiefkühlhalle. PIR/Mineralwolle Sandwichpaneel 150-200 mm, HACCP-konform, IFS-zertifizierungsfähig, N+1 Kühltechnik. 30-40% günstiger als deutsche Anbieter.

Kostenloses Angebot in 48 Stunden
DIN EN 1090 EXC2/EXC3 Zertifizierung
Kühltemperaturen +0°C bis -25°C — HACCP konform
PIR-Sandwichpaneel 150-200 mm, U-Wert < 0,12 W/m²K
Kühlhalle Tiefkühlhalle — Stahlkonstruktion mit PIR-Sandwichpaneel, schlüsselfertig aus Polen
100+
Hersteller
15+
Jahre Erfahrung
48h
Zum Angebot
EXC3 / EXC4 Zertifikate

Spezialisierung auf anspruchsvolle Projekte

15+ Jahre am Markt

Erfahrung in ganz Europa

100+ Hersteller

Geprüftes Partnernetzwerk

0 € für den Kunden

Provision nur vom Hersteller

Wir arbeiten mit:
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Wir kennen Ihre Herausforderungen beim Kühlhallenbau

15+ Jahre Erfahrung in der Lieferung von Kühlhallen für Lebensmittelhandel, Logistik und Pharmaindustrie in Deutschland.

Wärmebrücken — versteckter Energiefresser

Jede Unterbrechung der Dämmschicht ist eine Wärmebrücke: Kondensation, Schimmel, Eisbildung und Energieverlust bis 25% der Jahreskühlkosten. Wir projektieren die Hülle ohne Wärmebrücken — Cam-Lock-Panelverbindungen, thermisch getrennte Durchführungen, gedämmte Fundamente. Für Tiefkühlhallen unter -18°C ist Frostaufheizung des Bodens obligatorisch.

Kühlaggregat-Ausfall — Warenverlust in Stunden

In einer Tiefkühlhalle bei -20°C verliert Ware mit einem Wert von 500.000-3.000.000 € nach 4-6 Stunden ohne Kühlung ihre Qualität. Wir planen N+1 Redundanz — mindestens 2 Aggregate, jedes mit 60-70% Kapazität. Bei Ausfall eines Aggregats hält das andere die Temperatur. Monitoring 24/7 mit SMS-Alarm bei Abweichung >2°C.

IFS, GMP und HACCP — Zertifizierung von Anfang an

Eine Kühlhalle für Lebensmittel oder Pharma muss IFS Logistics, GMP und HACCP von der Planung an erfüllen: fugenlose Epoxidböden, hygienische Wandoberflächen, Schleusensystem, Temperaturprotokollierung mit Archivierung min. 2 Jahre. Projektieren Sie erst und müssen danach umbauen — kostet das Dreifache. Wir bauen HACCP-konform vom ersten Spatenstich.

Energiekosten — 60-120 €/m² pro Jahr in der Tiefkühlhalle

Eine Tiefkühlhalle 1.000 m² bei -20°C verbraucht 80-120 kWh/m²/Jahr — Stromkosten 60.000-120.000 €/Jahr bei deutschen Industrietarifen. Über 20 Jahre Betrieb übersteigen die Energiekosten oft die Baukosten. Wir planen auf minimalen TCO: 200 mm PIR statt 150 mm spart 15-20% Energie, Aggregate COP >3,0, Wärmerückgewinnung, Nachtstrombetrieb.

Lieferung Ihrer Kühlhalle in 5 Schritten

Vom Kühlkonzept bis zur betriebsbereiten Halle mit HACCP-Abnahme.

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Bedarf beschreiben

Senden Sie Ihr Konzept: Temperaturbereich, Produkt (Lebensmittel/Pharma/Chemie), Kubatur, Standort (für Windlastzone und Schneelastzone), Anforderungen IFS/GMP/HACCP.

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Technische Beratung

Innerhalb von 24h meldet sich unser Kühlanlagenexperte. Wir klären Dämmdicke, Aggregat-Redundanz, Bodenanforderungen, F-Gas-Regelkonformität und Genehmigungsanforderungen.

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Angebot und Hersteller

Aus 100+ DIN EN 1090 zertifizierten Herstellern wählen wir die auf Kühlanlagen spezialisierten Partner. Vergleich nach Spezialisierung, Referenzen und HACCP-Erfahrung.

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Festpreisangebot

Komplettangebot: Baustatik, Stahlkonstruktion, PIR-Sandwichpaneel, Kühltechnik, Schnelllauftore, Schleuse, Monitoring. Festpreis, keine Nachträge.

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Bau und HACCP-Abnahme

Schwertransport, Montage, Inbetriebnahme Kühltechnik, HACCP-Dokumentation. Unterstützung bei der Abnahme durch Veterinäramt / Gesundheitsamt.

Komplettleistung im Kühlhallenbau

Von der Kühlraumplanung bis zur HACCP-Abnahme — alles aus einer Hand.

Prüffähige Baustatik

Statik nach DIN EN 1993 (Eurocode 3) inklusive Windlastzone und Schneelastzone für Ihren Standort. Für Kühlhallen: Nachweis der thermischen Trennebenen, Fundamentplan mit Frostschutzmaßnahmen für Tiefkühlhallen unter -18°C. Bereit zur Vorlage beim Prüfingenieur.

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Stahlkonstruktion und PIR-Sandwichpaneel

Stahlkonstruktion DIN EN 1090 EXC2 mit Feuerverzinkung 85 µm. Wand- und Dachbekleidung mit PIR-Sandwichpaneel 150-200 mm (U-Wert <0,12 W/m²K für Tiefkühlhallen). Cam-Lock-Verbindungen ohne Wärmebrücken. Für Tiefkühlhallen: Bodenaufheizung zur Vermeidung von Frost Heave.

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Kühltechnik mit N+1 Redundanz

Kälteanlagen mit Kältemitteln nach F-Gas-Verordnung (R449A, R744/CO2, R290). Schrauben- und Kolbenverdichter, Deckenverdampfer, Automatik PLC ±0,5°C, Monitoring 24/7 mit SMS/Email-Alarm. N+1 Redundanz: bei Aggregatausfall hält das Reserveaggregat die Temperatur. UVPG-konforme Kältemittel.

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Schnelllauftore und Kälteschleuse

Schnelllauftore für Kühlhallen (Öffnung 2-3 Sek., isoliert, Bürstendichtung), Kälteschleusen zwischen Temperaturzonen, Dockverbindungen mit isolierten Abschirmungen. Für Tiefkühlhallen: Torrahmenheizung gegen Vereisen. Automatische Steuerung integrierbar in WMS/BMS.

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Schwertransport nach Deutschland

Stahlkonstruktion und PIR-Paneele per Schwertransport in alle Bundesländer. Genehmigung nach §29 StVO, GPS-Tracking, Transportversicherung. Lieferung DDP zur Baustelle 2-4 Tage.

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Schlüsselfertige Kühlhalle mit HACCP-Dokumentation

Komplettpaket: Baustatik, Stahlkonstruktion, PIR-Paneele, Kühltechnik, Boden, Tore, Monitoring. HACCP-Dokumentation, Temperaturprotokoll-System. Unterstützung bei der Abnahme durch Veterinäramt / Gesundheitsamt / RP.

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Ausgewählte Kühlhallenprojekte in Deutschland

Tiefkühlhallen und Kühllager aus polnischer Fertigung — geliefert und montiert in Deutschland.

Kühlhallen — Tiefkühlhalle -22°C, 2.000 m²

Tiefkühlhalle -22°C, 2.000 m²

Tiefkühlhalle für Lebensmittellogistik: -22°C, PIR-Sandwichpaneel 200 mm, 2 Schraubenverdichter R449A (N+1 Redundanz), Bodenaufheizung gegen Frost Heave, Epoxidboden HACCP, Schnelllauftore 4 St., Kälteschleusen, Monitoring 24/7 mit SMS-Alarm. DIN EN 1090 EXC2. IFS Logistics-konform. Lieferzeit: 8 Monate.

2.000 m² Bayern
Kühlhallen — Kühllager +4°C, 1.500 m²

Kühllager +4°C, 1.500 m²

Pharma-Kühllager +4°C für Arzneimitteldistributor: GDP-Leitlinien EMA konform, PIR-Wand 150 mm, Dach 180 mm, 2 Klimaanlagen N+1, Temperaturmonitoring SCADA mit 24-Monats-Archivierung, Hygieneboden PU, Schleuse mit Dekontaminationsbereich. DIN EN 1090 EXC2. Lieferzeit: 7 Monate.

1.500 m² Nordrhein-Westfalen
Kühlhallen — Multi-Temperatur-Kühllager +4°C / -20°C, 3.200 m²

Multi-Temperatur-Kühllager +4°C / -20°C, 3.200 m²

Distributionszentrum mit zwei Temperaturzonen: +4°C (Frischware) 2.000 m² und -20°C (Tiefkühlware) 1.200 m². PIR 150/200 mm, 4 Aggregate (2 per Zone, N+1), Kälteschleusen zwischen Zonen, HACCP-Boden, 8 Andocktore mit isolierten Abschirmungen, Veterinäramt-Zulassung. DIN EN 1090 EXC2. Lieferzeit: 11 Monate.

3.200 m² (Kühlung 2.000 m² + Tiefkühlung 1.200 m²) Baden-Württemberg

Kühlhallen aus Polen — DIN EN 1090 und HACCP für Lebensmittel und Pharma

Kühlhalle Tiefkühlhalle — PIR-Sandwichpaneel, HACCP, N+1 Kühltechnik, schlüsselfertig aus Polen
Tiefkühlhalle mit PIR-Dämmung 200 mm und N+1 Kühlaggregaten — DIN EN 1090 EXC2 zertifiziert

Kühlhallen sind die anspruchsvollste Kategorie im Hallenbauprogramm. Jede Abweichung vom Temperaturplan kostet Ware — und im schlimmsten Fall die Lebensmittel- oder Arzneimittelsicherheitszertifizierung des Betriebs. SmartHalls liefert Kühlhallen und Tiefkühlhallen aus Polen mit DIN EN 1090 EXC2/EXC3 Zertifizierung — 30-40% günstiger als deutsche Hersteller, bei identischer Normkonformität.

Wir haben Kühlhallen für Lebensmittelhandel, 3PL-Kühllager, Pharmaindustrie und Fleischverarbeitung geliefert. Unsere Hersteller kennen die spezifischen Anforderungen: PIR-Sandwichpaneel ohne Wärmebrücken, HACCP-Böden, Kälteschleuse und N+1 Kühltechnik.

Kühlhalle Preis 2026 — Übersicht nach Temperaturbereich

Die Kosten einer Kühlhalle steigen mit sinkender Zieltemperatur — dickere Dämmung, leistungsfähigere Aggregate, aufwändigere Fundamente. Typische Preise für schlüsselfertige Kühlhallen (Konstruktion + Dämmung + Kühltechnik + Montage) geliefert nach Deutschland:

KühlhallentypTemperaturPreis pro m²Dämmung PIR/Mineralwolle
Kühllager frische Produkte+0°C bis +10°C550–800 €100–120 mm
Kühllager Übergangstemperatur-5°C bis 0°C700–950 €120–150 mm
Tiefkühlhalle Standard-18°C bis -22°C850–1.100 €180–200 mm
Tiefkühlhalle Tiefgefrierung-25°C bis -30°C1.000–1.200 €200–250 mm
Multi-Temperatur-Zentrum+4°C / -20°C800–1.100 €150/200 mm (zonenweise)

Sie sparen 30-40% gegenüber deutschen Anbietern — gleiche DIN EN 1090 Zertifizierung, niedrigere Fertigungskosten in Polen. Rechenbeispiel Tiefkühlhalle 1.000 m² bei -20°C:

  • Deutscher Anbieter: 950.000 – 1.300.000 €
  • Über SmartHalls (polnischer Hersteller): 680.000 – 890.000 €
  • Ersparnis: 250.000 – 410.000 €

Konstruktionsaufbau einer Kühlhalle

Stahlkonstruktion — DIN EN 1090 EXC2

Das Tragwerk der Kühlhalle wird nach DIN EN 1090-2 EXC2 gefertigt und feuerverzinkt (85 µm). Die prüffähige Baustatik berücksichtigt Windlastzone und Schneelastzone gemäß DIN EN 1991 für den konkreten Standort. Stützweiten 12-30 m, Traufhöhe 5-12 m je nach Regal- und Lagersystem. Für Tiefkühlhallen wird die Konstruktion gegen Korrosion durch Kondenswasser bei Temperaturschwankungen besonders geschützt.

PIR-Sandwichpaneel 150-200 mm

Herzstück der Kühlhalle ist das Sandwichpaneel mit PIR-Kern (Polyisocyanurat) oder Mineralwolle für brandschutzkritische Anwendungen. PIR-Paneele für Kühlhallen:

  • Wandpaneel 150 mm (U-Wert 0,17 W/m²K) — für Kühllager +0°C bis +10°C
  • Wandpaneel 200 mm (U-Wert 0,12 W/m²K) — für Tiefkühlhallen -18°C bis -25°C
  • Dachpaneel 200-250 mm (U-Wert 0,10-0,12 W/m²K) — Dach ist größte Wärmequelle

Alle Panelverbindungen sind Cam-Lock-gesichert — formschlüssige Verbindung ohne Wärmebrücken. Kritische Punkte: Anschluss an Fundament (thermische Trennung), Türöffnungen (Rahmenheizung für Tiefkühlhallen), Installationsdurchführungen (isolierte Rohrmanschetten).

Kühltechnik — F-Gas-konform und N+1 redundant

Die Kälteanlagentechnik erfüllt die F-Gas-Verordnung (EU) 2024/573 — neue Anlagen nur mit Kältemitteln GWP <150 (natürlich) oder GWP <750 (HFO-Mischungen):

  • R449A (GWP 1397) — gängigster Ersatz für R404A, bis -30°C einsetzbar
  • R744 (CO2) (GWP 1) — zukunftssicher, ideal für kaskadierte Tiefkühlanlagen
  • R290 (Propan) (GWP 3) — für kleine Anlagen bis 150 g Füllmenge

N+1 Redundanz ist Standard in unseren Kühlhallen: zwei Aggregate, jedes mit 60-70% der Gesamtleistung. Automatischer Umschalter bei Störung. Monitoring mit Temperatursensoren alle 50-100 m², SMS/Email-Alarm bei Abweichung >2°C. Archivierung 24 Monate für HACCP-Dokumentation.

HACCP-Boden — Epoxid oder Polyurethan

Für Lebensmittel- und Pharmakühlhallen ist ein fugloser Hygieneboden Pflicht:

  • Epoxidharz-Beschichtung: 3-5 mm, fugenlos, chemikalienbeständig, FDA-konform
  • Polyurethanbeschichtung: 4-6 mm, rutschhemmend (Klasse R11/R12), temperaturflexibel bis -30°C
  • Gefälle zu Bodenabläufen: 1-2% für Schmelzwasserableitung bei Abtauzyklen

Für Tiefkühlhallen unter -18°C: Bodenaufheizung (elektrisch oder Soletheis) verhindert Frost Heave — das Auffrieren des Bodens unter dem Fundament. Ohne Bodenaufheizung entstehen Risse im Beton und Undichtigkeiten in der Dämmhülle.

HACCP, IFS Logistics und GMP — Planung von Anfang an

Kühlhallen für Lebensmittel oder Arzneimittel müssen HACCP-Anforderungen erfüllen. In Deutschland kommen je nach Branche hinzu:

  • IFS Logistics — für Logistikdienstleister, die Lebensmittel transportieren und lagern
  • GMP-Leitlinien — für Pharma und Medizinprodukte (Temperaturbereiche +2°C bis +8°C bzw. -15°C bis -25°C)
  • Veterinäramt-Zulassung — für Fleisch, Fisch, Milchprodukte (§ 44 LMSVG, EU-Verordnung 853/2004)
  • GDP-Leitlinien EMA — für Arzneimittel-Kühllager

Wir planen Kühlhallen HACCP-konform von Anfang an: fugenlose Böden, hygienische PIR-Wandoberflächen, Schleusensystem, Temperaturprotokoll-System mit 24-Monats-Archivierung, Beleuchtung LED IP65 mit Schutzgläsern. Eine Kühlhalle, die nach dem Bau auf HACCP umgerüstet werden muss, kostet 40-60% mehr als eine, die von Anfang an richtig geplant wurde.

Tiefkühlhalle bauen — Schritt für Schritt

  1. Planung und Genehmigung (Woche 1-16) — Kühlkonzept mit Wärmebilanz, Dämmdicken, Aggregatauslegung. Bauantrag mit Statik und HACCP-Plan. Abstimmung mit Veterinäramt / Gesundheitsamt.
  2. Fundamente mit Frostschutz (Woche 4-8) — Für Tiefkühlhallen: Erdarbeiten, Frostschutzschicht PUR 150 mm, Bodenheizung, Stahlbetonfundamente für Stützen.
  3. Stahlkonstruktion (Woche 6-14) — Fertigung DIN EN 1090 EXC2 parallel zu Fundamenten. Feuerverzinkt, NDT-geprüfte Schweißnähte. Schwertransport und Montage.
  4. PIR-Dämmhülle (Woche 14-20) — Wandpaneele 150-200 mm, Dachpaneele, Cam-Lock-Verbindungen, Schnelllauftore, Kälteschleusen.
  5. Kühltechnik und Boden (Woche 16-22) — Aggregate, Rohrleitungen, Deckenverdampfer, Automatik PLC. Epoxid/PU-Boden mit HACCP-Gefälle.
  6. Inbetriebnahme und HACCP-Abnahme (Woche 22-26) — Einregulierung Kälteanlage, Kalibrierung Temperatursensoren, HACCP-Dokumentation, Abnahme.

Energieeffizienz — TCO über 20 Jahre

Manche Investoren kaufen die billigste Dämmung. Das ist ein Fehler: Der Unterschied zwischen 150 mm und 200 mm PIR kostet beim Bau ca. 30-50 €/m², spart aber 15-20% Jahresstromkosten. Bei einer Tiefkühlhalle 1.000 m² mit 80.000 €/Jahr Stromkosten sind das 12.000-16.000 €/Jahr — ROI der Mehrinvestition in 2-3 Jahren. Zusätzliche Energiesparmaßnahmen die wir planen: Aggregate mit COP >3,0, Wärmerückgewinnung für Hallenheizung, Nachtstrombetrieb der Kühlaggregate (Strompreis 30-40% günstiger), optional Photovoltaik für Eigenversorgung.

Worauf Sie sich verlassen können

Ihre Sicherheit und Ihr Vertrauen sind unsere Verantwortung.

Komplettservice-Garantie

Wir kümmern uns um das gesamte Projekt – Sie müssen sich nie fragen "wer montiert die Konstruktion". Vom Angebot über Produktion und Transport bis zur Montage und Endabnahme.

Termingarantie

Wir überwachen jeden Schritt (Produktion → Transport → Montage) und greifen ein, wenn der Zeitplan gefährdet ist. Ihr Projekt wird planmäßig umgesetzt.

Garantie geprüfter Partner

Jeder Hersteller ist geprüft – 15+ Jahre Branchenerfahrung. Wir kennen die Historie jedes unserer 100+ Partner. Wir eliminieren das Risiko der falschen Wahl.

Häufig gestellte Fragen zu Kühlhallen

Antworten auf die häufigsten Fragen bei der Planung einer Kühlhalle oder Tiefkühlhalle in Deutschland.

Eine schlüsselfertige Kühlhalle (Konstruktion + PIR-Dämmung + Kühltechnik + Montage) kostet 2026 typischerweise 550-1.200 €/m² — je nach Zieltemperatur und Ausstattung. Kühllager +0°C bis +10°C: 550-800 €/m². Tiefkühlhalle -18°C bis -22°C: 850-1.100 €/m². Tiefkühlhalle bis -25°C: 1.000-1.200 €/m². Sie sparen 30-40% gegenüber deutschen Herstellern — bei identischer DIN EN 1090 EXC2/EXC3 Zertifizierung und HACCP-Konformität. Angebot anfragen — wir liefern eine detaillierte Kalkulation in 48h.

Für eine Tiefkühlhalle bei -20°C empfehlen wir PIR-Sandwichpaneel 180-200 mm (U-Wert <0,12 W/m²K). Dach: 200-250 mm (U-Wert <0,10 W/m²K) — das Dach ist die größte Wärmequelle. Wichtig: nicht nur die Dämmstärke, sondern auch die Vermeidung von Wärmebrücken an Panelstößen, Türen und Installationsdurchführungen. Bodenaufheizung ist bei Tiefkühlhallen unter -18°C obligatorisch — verhindert Frost Heave. Die prüffähige Baustatik berücksichtigt Windlastzone und Schneelastzone für Ihren deutschen Standort.

Die F-Gas-Verordnung (EU) 2024/573 schränkt Kältemittel mit hohem GWP ein. R404A (GWP 3922) darf in neuen Anlagen nicht mehr verwendet werden. Empfohlene Alternativen für Kühlhallen: R449A (GWP 1397) — bewährter Ersatz bis -30°C. R744/CO2 (GWP 1) — zukunftssicher, für kaskadierte Tiefkühlanlagen ideal, höherer Investitionsaufwand. R290/Propan (GWP 3) — für kleine Anlagen bis 150 g. R717/Ammoniak (GWP 0) — für Großanlagen, besondere Sicherheitsanforderungen. Wir planen ausschließlich mit F-Gas-konformen Kältemitteln.

HACCP ist keine Zertifizierung (es gibt kein staatliches HACCP-Zertifikat), sondern ein gesetzlich vorgeschriebenes Eigenkontrollsystem nach EU-Verordnung 852/2004. Für Lebensmittelunternehmen ist HACCP-Dokumentation Pflicht. Hinzu kommen je nach Branche: IFS Logistics (Lebensmittellogistik), GDP-Leitlinien (Pharma), Veterinäramt-Zulassung (Fleisch, Fisch, Milch). Wir planen HACCP-konforme Böden, Wände und Temperaturdokumentation von Anfang an — ohne nachträgliche Umbauten.

Frost Heave (Bodenauffrieren) tritt auf, wenn der Boden unter dem Fundament einer Tiefkühlhalle gefriert und sich ausdehnt. Folge: Risse im Betonfundament, Undichtigkeiten in der Dämmhülle, Schiefstellung der Konstruktion. Prävention: Bodenaufheizung unter der Bodenplatte — elektrische Heizmatten oder Sole-Rohrleitungen halten den Boden frostfrei. Kosten: 25-50 €/m² Investition, Betriebskosten 5-15 €/m²/Jahr. Zusätzlich: gedämmte Fundamente (PUR 150 mm unter der Bodenplatte). Ohne Bodenaufheizung ist eine Tiefkühlhalle unter -18°C nach 3-5 Jahren sanierungsbedürftig.

Typischer Zeitplan für eine Tiefkühlhalle 1.000-2.000 m²: Planung mit Wärmebilanz und HACCP-Plan 4-8 Wochen, Baugenehmigung 6-12 Wochen (parallel), Fundamente mit Frostschutz 4-6 Wochen, Stahlkonstruktion Fertigung 5-8 Wochen (parallel zu Fundamenten), Montage und PIR-Hülle 5-8 Wochen, Kühltechnik und Boden 5-8 Wochen, Inbetriebnahme und Abnahme 2-4 Wochen. Insgesamt: 6-9 Monate. Multi-Temperatur-Zentrum ab 3.000 m²: 8-12 Monate.

Ein Umbau ist möglich, aber selten wirtschaftlich. Die bestehende Konstruktion muss auf Tragfähigkeit für Dachlast durch PIR-Paneele geprüft werden (prüffähige Baustatik nach Eurocode 3). Typische Probleme: Wärmebrücken an bestehenden Stützen und Wänden, fehlende Bodenaufheizung (nachrüsten sehr teuer), unzureichende Deckenhöhe für Deckenverdampfer und Regale. In den meisten Fällen ist ein Neubau wirtschaftlicher — niedrigere TCO durch optimale Dämmung und Kühltechnik. Wir analysieren Ihren Bestandsbau und geben eine ehrliche Empfehlung.

Ja — Kühlhallen sind in Deutschland genehmigungspflichtig nach den Landesbauordnungen (LBO). Besonderheiten bei Kühlhallen: Schutzziel Brandsicherheit (PIR-Paneele erfordern Brandschutznachweis), Abstandsflächen nach LBO, ggf. Schallschutznachweis für Kühlaggregate (TA Lärm). Bei Pharmalager: zusätzliche Abstimmung mit dem Regierungspräsidium / Gesundheitsamt. Wir liefern alle technischen Unterlagen für den Bauantrag inklusive Statik, Brandschutznachweis und Installationsbeschreibung.

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