Mastschweinestall, Sauenstall oder Ferkelaufzucht — wir liefern Schweineställe aus Polen mit DIN EN 1090 EXC2 Zertifizierung. BImSchG-Genehmigung unterstützt, ITW-Tierwohl-konform, vollautomatisches Stallklima-System. Feuerverzinkte Konstruktion, 220–500 €/m². Kostenloses Angebot in 48h.

Spezialisierung auf anspruchsvolle Projekte
Erfahrung in ganz Europa
Geprüftes Partnernetzwerk
Provision nur vom Hersteller
Bayern und NRW sind die intensivsten Schweineregionen Deutschlands — mit spezifischen Anforderungen.
Ab 2.000 Mastplätzen (Schweine > 30 kg) oder 750 Sauenplätzen ist eine immissionsschutzrechtliche Genehmigung nach BImSchG (§ 4 BImSchG + 4. BImSchV) erforderlich. Das Verfahren dauert 12-24 Monate. Es verlangt Gutachten für Geruch (GIRL), Lärm (TA Lärm), Stickstoffdeposition und Ammoniak-Emissionen. Wir liefern die gesamte bautechnische Dokumentation, die der Gutachter und die Behörde benötigen — Kostenvoranschlag, Baubeschreibung, Pläne, Lüftungskonzept.
Schweine sind hochempfindlich für Wärme: Ab 22°C beginnen Mastschweine Futter zu reduzieren, ab 28°C droht Hitzestress mit deutlichen Minderleistungen (–50-80 g Tageszunahme). Ferkel bis 25 kg brauchen umgekehrt 24-28°C. Das Stallklima-System muss diese Spannbreite abdecken: Unterflurlüftung (kalt) im Sommer, Zusatzheizung im Winter, automatische Steuerung rund um die Uhr. Falsch dimensionierte Lüftung bedeutet jährliche Verluste von 15-25 €/Mastplatz.
Ab 1. Januar 2027 sind Kastenstandhaltung für Sauen (außer Abferkelbox) auf maximal 4 Wochen nach dem Belegen und bis 1 Woche vor dem Abferkeln begrenzt. Ab 2033 gilt: Sauen müssen sich drehen können. Wer heute eine Sau-Stallanlage baut, muss diese Normen einkalkulieren — ein Umbau in 5 Jahren kostet 60-80% des Neubaupreises. Wir projektieren Sauenställe nach den 2033-Normen.
Bayern Intensivgebiete (Landkreis Vechta, NRW Münsterland) sind Stickstoff-Überschuss-Regionen. Die Düngeverordnung verlangt 9 Monate Güllelagerung, Emissionsminderungsauflagen verschärfen sich. Neue Technik: Ureaseinhibitoren, Abdeckpflicht für Güllegrube, Nitrifikationshemmer beim Ausbringen. Wir planen die Güllegrube und Abdeckung als Teil des Stallbauprojekts.
Wir koordinieren den gesamten Stallbauprozess — BImSchG-Dokumentation bis Montage.
Wie viele Plätze (Mast, Sauen, Ferkel)? Überschreiten Sie die BImSchG-Schwellenwerte? Standort und Entfernungen zu Wohnbebauung, Schutzgebieten, Gewässern? ITW-Teilnahme geplant?
Unser Agraringenieur präzisiert: Stalltyp (Vollspaltenboden, Teilspalte, Stroh), Traufhöhe (2,6–3,2 m für Mastschweine, 3,0–3,5 m für Sauen), Stützweite (12–18 m stützenfrei für optimale Buchtenanordnung), Lüftungskonzept (Unterflurlüftung, Firstlüftung, Abluftwäscher), Fütterungsautomatik (Flüssig oder Trocken), Abteil-Layout für ITW.
2-3 DIN EN 1090 EXC2 zertifizierte Hersteller mit Erfahrung im Schweinestrallbau. Alle Hersteller liefern Feuerverzinkung 85 µm als Standard für Schweineammoniak-Atmosphäre.
Konstruktion feuerverzinkt 85 µm + Sandwichpaneel-Verkleidung (Wärmedämmung für Jungschweine und Ferkel) + Lüftungsöffnungen + Stallklima-Anschlüsse + Montage. Technische Unterlagen für BImSchG-Genehmigung inklusive.
Schlüsselfertige Montage, vollständige Dokumentation für Bauabnahme und Umweltbehörde. Leistungserklärung (DoP), CE-Kennzeichnung, Feuerverzinkungszertifikat nach DIN EN ISO 1461.
Jede Produktionsstufe hat eigene Anforderungen — wir liefern den passenden Stalltyp.
Klassische Mastanlage für 400-4.000 Plätze. Vollspaltenboden oder Teilspaltenboden mit Liegebereich. Unterflurlüftung mit Deckeneinlass (kalte Luft oben, abgezogene Luft durch Spaltenboden). Abteileinteilung 50-150 Plätze pro Abteil für Stalltrennung. Fütterungsautomat (Trockenfutter) oder Flüssigfütterung. Feuerverzinkt 85 µm in der Ammoniak-Atmosphäre Korrosivitätsstufe C4.
Mehr erfahrenDeckzentrum mit Kastenständen (begrenzt ab 2027 auf 4 Wochen), Wartesauenbereich mit Gruppenbucht min. 2,25 m²/Sau (ITW 2,5 m²), Abferkelbox mit Sauenplatz 2,6 × 1,8 m und Ferkelnest. Fußbodenheizung im Ferkelnest (32-34°C). Kurtinen-Lüftung für Wartesauen, Zentralheizung für Ferkelbereich. Nach 2027-Norm und 2033-Norm konstruiert.
Mehr erfahrenFür Ferkel 6-30 kg. Wärme ist kritisch: Eingangstemperatur 26-28°C, Abgangstemperatur 22°C. Unter-Flur-Heizung + Strahler über Liegebereich. Fußboden: Teilspalten mit Plastikunterlage oder Vollkunststoffrost. Kleintiergerechte Futterstationen, niedrige Tröge. Abteil-Größe 25-60 Ferkel. Lüftungsautomatik per Sensor: Temperatur, CO2, NH3.
Mehr erfahrenVollautomatische Klimasteuerung: Temperatursensor pro Abteil, Frequenzumrichter auf Ventilatoren, Klappensteuerung automatisch. Unterflurlüftung: kühle Frischluft unter Spaltenboden, Abluft durch First oder Abluftschacht. Abluftwäscher (Chemowäscher) optional für BImSchG-Auflagen. Alarmanlage per SMS/App bei Geräteausfall — Schweine sterben innerhalb von Stunden bei Lüftungsausfall.
Mehr erfahrenStatik nach DIN EN 1993 + DIN EN 1991. Standortspezifische Schnee- und Windlasten. Für Bayern NRW spezifische Standortparameter. Bereit zur Vorlage beim Prüfingenieur und bei der BImSchG-Genehmigungsbehörde. Lieferzeit 2-4 Wochen.
Mehr erfahrenSchwertransport in alle Bundesländer. Montage durch spezialisierte Stallbau-Teams. Vollständige Dokumentation für Bauabnahme und BImSchG-Behörden. Ein Ansprechpartner für alle Gewerke.
Mehr erfahrenMastanlagen, Sauenställe und kombinierte Betriebe in Bayern und NRW.
Hala produkcyjna z konstrukcją stalową EXC3 dla firmy z branży automotive.
Magazyn z płyty warstwowej PIR 100mm z pełną izolacją termiczną.
Hala łukowa samonośna dla hodowli bydła z pełną wentylacją naturalną.
Hala namiotowa z membraną PVC jako rozwiązanie tymczasowe dla składu materiałów.
Wiata stalowa dla maszyn rolniczych z konstrukcją słupowo-ryglową.
Nowoczesny kurnik z automatycznym systemem wentylacji i karmienia.

Deutschland ist mit 22 Millionen Mastschweinen einer der größten Schweinehalter Europas. Bayern (Niederbayern, Oberpfalz) und Nordrhein-Westfalen (Münsterland, Kreis Borken, Kreis Steinfurt) sind die intensivsten Schweineregionen — mit schwierigen Genehmigungsbedingungen durch die BImSchG-Auflagen und verschärfte Tierwohlvorschriften. Schweineställe hier zu bauen erfordert Fachkenntnis in Emissionsschutz, Stallklima und den aktuellen ITW-Vorgaben.
SmartHalls liefert Schweineställe aus Polen, die alle diese Anforderungen erfüllen. 30-40% Kostenersparnis gegenüber deutschen Stallbauunternehmen — bei identischer DIN EN 1090 EXC2 Zertifizierung und vollständiger Dokumentation für das BImSchG-Genehmigungsverfahren. Unsere polnischen Hersteller bauen Schweineställe seit über 20 Jahren für polnische Intensivbetriebe — Polen ist der viertgrößte Schweineproduzent Europas und hat dieselben Qualitätsanforderungen.
Das Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) in Verbindung mit der 4. BImSchV bestimmt, ob für Ihren neuen Schweinestall eine immissionsschutzrechtliche Genehmigung erforderlich ist:
| Tierart | Schwellenwert förmliche Genehmigung | Vereinfachtes Verfahren |
|---|---|---|
| Mastschweine > 30 kg | ab 2.000 Plätze (Anlage I) | 750–2.000 Plätze (Anlage II) |
| Zuchtsauen inkl. Ferkel | ab 750 Sauen (Anlage I) | 250–750 Sauen (Anlage II) |
| Ferkel (Absetzferkel bis 30 kg) | ab 6.000 Plätze | 2.000–6.000 Plätze |
Das förmliche BImSchG-Verfahren (Anlage I) dauert 12-24 Monate und verlangt eine Öffentlichkeitsbeteiligung. Das vereinfachte Verfahren (Anlage II) dauert 6-12 Monate ohne Öffentlichkeitsbeteiligung. Unter den Schwellenwerten genügt ein Bauantrag nach Landesbauordnung (6-12 Wochen). Wir liefern für alle Verfahrenswege die notwendige bautechnische Dokumentation.
Die Initiative Tierwohl Schwein bietet Landwirten einen Mehrerlös von 3,0–4,0 Cent/kg Schlachtgewicht für Tierwohlleistungen. Die Teilnahme setzt folgende Stallbaustandards voraus:
Wir integrieren alle ITW-Anforderungen in die Stallplanung, damit Sie ab dem ersten Tag teilnahmeberechtigt sind. ITW-Konformitätsbescheinigung wird mit dem Planungs-Paket mitgeliefert.
Das Stallklima-System ist in einem Schweinestall mindestens so wichtig wie die Konstruktion selbst. Ein Lüftungsausfall tötet innerhalb von 2-4 Stunden den gesamten Stallbestand. Ein schlecht dimensioniertes System kostet täglich 15-25 € Mehrfutterbedarf pro 100 Plätze. Die wichtigsten Komponenten:
Frischluft tritt kalt von oben durch Deckenschlitze oder Klappenöffnungen ein, wärmt sich in der Zone der Tiere auf, wird durch den Spaltenboden und den Güllekeller nach unten abgezogen. Abluft verlässt den Stall durch Abluftschacht am First oder seitliche Abluftventilatoren. Vorteile: Keine Zugluft auf Tierniveau, gleichmäßige Temperatur, Wärmetauscher möglich (Energierückgewinnung).
Frischluft auf einer Längsseite, Abluft auf der gegenüberliegenden Seite. Einfacher aber anfälliger für Zugluft. Nur für Stallbreiten bis 12 m empfohlen.
Chemowäscher (Schwefelsäure, pH 2-3) reduzieren Ammoniak-Emission um 80-90%. Biowäscher reduzieren Geruch um 60-80%. Kombinierte Wäscher (Biofiltration + chemisch) bis 90% Geruchsminderung. Pflicht in BImSchG-Anlagen der Klasse I oder bei Unterschreitung von Abstandsregelungen. Kosten: 30.000–80.000 € je 1.000 Mastplätze. Wir koordinieren Abluftwäscher-Einbau als Teil des Stallbauprojekts.
| Stalltyp | Preis/m² | Tierplätze | Gesamtkosten (Gebäude) |
|---|---|---|---|
| Mastschweinestall (Vollspalten) | 220–350 € | 500–4.000 | 110.000–1.400.000 € |
| Mastschweinestall (ITW, Teilspalten) | 280–420 € | 500–2.500 | 140.000–1.050.000 € |
| Sauenstall mit Abferkelung | 340–500 € | 100–500 Sauen | 170.000–1.500.000 € |
| Ferkelaufzuchtstall | 260–420 € | 500–3.000 | 130.000–1.260.000 € |
Preise enthalten Stahlkonstruktion (feuerverzinkt 85 µm), Sandwichpaneel-Wandverkleidung 100-120 mm PIR, Lüftungsöffnungen vorbereitet, Sektionaltore, Montage. Nicht enthalten: Stallklima-Anlage (Ventilatoren, Steuerung: +30-80 €/m²), Stalleinrichtung (Buchten, Tränken, Fütterung: +50-120 €/m²), Güllegrube, Fundament.
Ihre Sicherheit und Ihr Vertrauen sind unsere Verantwortung.
Wir kümmern uns um das gesamte Projekt – Sie müssen sich nie fragen "wer montiert die Konstruktion". Vom Angebot über Produktion und Transport bis zur Montage und Endabnahme.
Wir überwachen jeden Schritt (Produktion → Transport → Montage) und greifen ein, wenn der Zeitplan gefährdet ist. Ihr Projekt wird planmäßig umgesetzt.
Jeder Hersteller ist geprüft – 15+ Jahre Branchenerfahrung. Wir kennen die Historie jedes unserer 100+ Partner. Wir eliminieren das Risiko der falschen Wahl.
Antworten auf die wichtigsten Fragen aus 15 Jahren Schweinestrallbau-Erfahrung.
Das hängt von der Platz-Anzahl ab. Mastschweine > 30 kg: förmliche Genehmigung ab 2.000 Plätzen, vereinfacht 750-2.000 Plätzen. Zuchtsauen: förmlich ab 750 Sauen, vereinfacht 250-750 Sauen. Ferkelaufzucht bis 30 kg: förmlich ab 6.000 Plätzen. Unter diesen Schwellenwerten genügt ein Bauantrag nach Landesbauordnung. Wir helfen bei der Einschätzung, welches Verfahren auf Ihre Anlage zutrifft, und liefern die benötigte technische Dokumentation für alle Verfahrenswege.
Ein Mastschweinestall für 1.000 Plätze kostet als Gebäude (Konstruktion + Verkleidung + Montage) 250.000–380.000 € über SmartHalls. Deutsche Anbieter berechnen typischerweise 380.000–550.000 € — Ersparnis 130.000–170.000 €. Hinzu kommen: Stallklima-Anlage 35.000–70.000 €, Stalleinrichtung (Buchten, Tränken) 50.000–100.000 €, Güllegrube 80.000–150.000 €, Fundament und Boden 60.000–100.000 €. Gesamtinvestition komplett: ca. 475.000–800.000 €.
Eine feuerverzinkte Stahlkonstruktion (85 µm nach DIN EN ISO 1461) hält in der aggressiven Stallumgebung (Korrosivitätskategorie C4, Ammoniak 50-150 ppm) 30-40 Jahre ohne Hauptwartung. Jährliche Inspektion: Feuerverzinkungsdicke an Schweißnähten prüfen, mechanische Beschädigungen nachverzinken. Kosten: 500–2.000 € jährlich für Inspektion und Nachbehandlung. Vergleich: Beschichtung ohne Verzinkung hält in C4-Atmosphäre 5-10 Jahre — Sanierungskosten 30.000–80.000 € alle 8-10 Jahre.
Ja — wir projektieren nach den aktuell gültigen Vorgaben UND den für 2027 beschlossenen Änderungen (Kastenstand-Begrenzung auf 4 Wochen nach Belegen und 1 Woche vor Abferkeln) sowie der für 2033 geplanten Drehbarkeit-Anforderung. Konkret: Kastenstände werden breiter (60 cm statt 50 cm für Bewegungsfreiheit), Wartesauen-Gruppenbucht nach Mindestfläche 2033 ausgelegt, Abferkelbox nach freier-Abferkelung-Norm (2,6 × 2,1 m). Sie bauen nicht zweimal.
Frischluft tritt durch Deckenschlitze oder Deckenklappen kalt von oben in den Abteil ein (4-6 Luftwechsel/Stunde). Im Tierbereich auf Schweinhöhe heizt sie sich auf. Die warme, ammoniak- und feuchtigkeitsbeladene Luft sinkt durch den Spaltenboden in den Güllekeller und wird durch Abluftschächte am First oder seitliche Ventilatoren nach außen geblasen. Steuerung per Temperatursensor: +20°C → maximale Lüftung, +18°C → reduziert. Alarmanlage bei Ventilatoren-Ausfall ist Pflicht (Schweine sterben in 2-4 Stunden bei Totalausfall im Sommer).
Ja — ITW-Stallplanung ist unser Standard für Mastschweine. Wir integrieren: 10% Zusatzfläche (1,04 m²/Tier), Befestigungspunkte für Beschäftigungsmaterial, Außenklimareiz-Öffnung oder Auslauf-Option, Liegebereich-Abtrennung. Kosten: ITW-konforme Planung erhöht den Quadratmeterpreis um 8-12% gegenüber Minimal-Stall. Der ITW-Mehrerlös (3-4 Cent/kg SG) amortisiert die Mehrkosten bei 1.000 Mastplätzen in 2-3 Zyklen.
Ja — NRW (Münsterland) und Bayern (Niederbayern, Oberpfalz) sind unsere Hauptmärkte für Schweinestrallbau. Bayern: Schneelastzone 1-2 je nach Lage, standortspezifische Statik. NRW Münsterland: Windlastzone 2, flaches Gelände. Beide Regionen haben BImSchG-intensive Genehmigungssituationen — wir kennen die lokalen Anforderungen und liefern die richtige Dokumentation. Schwertransport aus Polen: 2-3 Tage nach Bayern, 1-2 Tage nach NRW.
Feuerverzinkung nach DIN EN ISO 1461 bedeutet: Der Stahl wird vollständig in flüssiges Zink (450°C) getaucht. Zinkschicht haftet metallurgisch — sie blättert nicht ab, rostet nicht durch. 85 µm (Mikrometer) ist die Schichtdicke für landwirtschaftliche Bauten in aggressiver Atmosphäre (DIN EN ISO 12944 Korrosivitätskategorie C4). In der Schweinestall-Atmosphäre (NH3 50-150 ppm, Luftfeuchte 70-90%) hält das 30-40 Jahre ohne Wartungsanstrich. Günstigere Angebote verwenden oft 45-60 µm — das hält nur 15-20 Jahre. Wir verwenden ausschließlich 85 µm und liefern Verzinkungszertifikate nach DIN EN ISO 1461.
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