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DIN EN 1090 EXC3 — Stützenfrei bis 60 m, Hangartore bis 30 m

Flugzeughangars schlüsselfertig aus Polen

Flugzeughangars sind anspruchsvolle Stahlbauten: große Stützweiten ohne Mittelstützen, Hangartore bis 30 m Breite, Brandschutz nach DIN 14092 und Abstimmung mit der Luftfahrtbehörde. Wir koordinieren den gesamten Prozess von der statischen Berechnung bis zur Endabnahme — Privatluftfahrt, Wartungshangars und Großflughafen-Komponenten. 30–40 % Kostenersparnis gegenüber deutschen Anbietern.

Stützenfreie Spannweite bis 60 m
Hangartore Schiebetor / Falttor bis 30 m Breite
DIN EN 1090 EXC3 — Schweißprüfung 100 % UT/MT
Kostenloses Angebot mit Kostengliederung in 48h
Flugzeughangar Stahl — stützenfreie Konstruktion für Privatluftfahrt und MRO
100+
Hersteller
15+
Jahre Erfahrung
48h
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EXC3 / EXC4 Zertifikate

Spezialisierung auf anspruchsvolle Projekte

15+ Jahre am Markt

Erfahrung in ganz Europa

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Warum ist ein Hangar mehr als eine gewöhnliche Halle?

Flugzeughangars erfordern Speziallösungen, die ein Standardhallenhersteller nicht liefern kann.

Stützweite 20–60 m ohne Innenstützen

Eine Cessna 172 hat eine Spannweite von 11 m, ein Pilatus PC-12 — 16,3 m, Segelflugzeuge bis 25 m. Der Hangar muss die volle Flügelspannweite plus mindestens 4 m Sicherheitsabstand aufnehmen. Das erfordert Fachwerkkonstruktionen mit 20–60 m Stützweite — ohne Stützen, die das Rollen blockieren würden.

Hangartore 10–30 m Breite

Das Tor macht 20–40 % der Hangarkosten aus und ist das wichtigste Bauteil. Schiebetor, hydraulisch hebbares Tor, Falttor Bi-fold — jeder Typ hat andere Fundamentanforderungen. Ein 15-m-Tor kostet 80.000–200.000 €. Falsch dimensioniert blockiert es den Betrieb für Jahrzehnte.

Hallenboden Toleranz ±3 mm/3 m

Flugzeugfahrwerke erfordern einen absolut ebenen Boden — Toleranz ±3 mm/3 m. Epoxid- oder Polyurethanbeschichtung muss gegen JET A-1-Treibstoff, Hydrauliköle und Lösungsmittel beständig sein. Ein mangelhafter Boden ist ein Risiko für Fahrwerksschäden in sechsstelliger Höhe.

Windlasten Windzone II–IV

Flughäfen liegen auf exponierten Freiflächen. Die Konstruktion muss Windlasten nach DIN EN 1991-1-4 für Windzone II–IV standhalten. Die große Torfläche erzeugt zusätzliche Soglasten — das erfordert verstärkte Fundamente und Toranschlüsse.

Abstimmung mit Luftfahrtbehörde und Flughafenbetreiber

Ein Hangar auf Flughafengelände erfordert Baugenehmigung plus Abstimmung mit dem Luftfahrt-Bundesamt (LBA) und dem Flughafenbetreiber. Standort muss Rollwege, Schutzzonen und Anflugflächen respektieren. Ohne Erfahrung dauert das Verfahren 4–8 Monate — mit uns ab 8 Wochen.

Flugzeughangar in 5 Schritten

Wir koordinieren alles — von der Flottenanalyse bis zur Endabnahme.

1

Flottenanalyse und Standort

Flugzeugtypen, Anzahl, Wartungsumfang, geplante Erweiterung, Standort am Flughafen. Wir bestimmen Stützweite, Torthöhe und Tortyp. Kostenloses Angebot mit Kostengliederung in 48h.

2

Statik und Werkstattzeichnungen

Prüffähige Baustatik nach DIN EN 1993 (Eurocode 3) für Stützweiten bis 60 m. Torspezifikation, Fundamentplan, Bodenbelagsplan. Parallel — Abstimmung mit LBA und Flughafenbetreiber. Komplette Unterlagen in 4–8 Wochen.

3

Fertigung EXC3

Fertigung bei DIN EN 1090-2 EXC3 zertifizierten Herstellern. 100 % Schweißprüfung UT/MT, Korrosionsschutz C4/C5-I. Produktionszeit: 6–10 Wochen. Parallel — Fundamente und Torbestellung.

4

Schwertransport nach Deutschland

Spezialauflieger (Tieflader bis 40 t, ausziehbar bis 24 m), Genehmigung nach §29 StVO, GPS-Tracking, Transportversicherung. Lieferzeit: 2–4 Tage.

5

Montage und Endabnahme

Montage mit Mobilkran (50–200 t), Torinstallation (1–3 Wochen), Epoxidboden, Endabnahme. Übergabe mit vollständiger Dokumentation: DoP, CE-Kennzeichnung, Schweißnachweise.

Hangartypen — was wir liefern

Jeder Flugzeugtyp hat andere Anforderungen. Wir passen die Konstruktion an Ihre Flotte an.

Ausgewählte Hangarprojekte

Flugzeughangars für Privatluftfahrt, Luftsportvereine und MRO — europaweit.

Flugzeughangars — Privathangar 18×15 m

Privathangar 18×15 m

Hangar für zwei Kleinflugzeuge (Cessna + Piper). Schiebetor 12 m. EXC3-Konstruktion mit Epoxidboden.

270 m² Süddeutschland
Flugzeughangars — Aeroklub-Hangar 30×20 m

Aeroklub-Hangar 30×20 m

3 Stellplätze für Segelflugzeuge, Bi-fold-Tor 28 m, Werkstattbereich. EXC3-Zertifizierung.

600 m² Mitteldeutschland
Flugzeughangars — MRO-Hangar Regional 45×28 m

MRO-Hangar Regional 45×28 m

Wartungshangar für Turboprop-Flugzeuge. Deckenlaufkran 10 t, Schiebetor teleskopisch 40 m. Komplett mit Bürotrakt.

1.260 m² Norddeutschland

Flugzeughangars aus Polen — warum deutsche Luftfahrtbetreiber polnische Hersteller wählen

Flugzeughangar Stahl — EXC3-Konstruktion aus Polen
Flugzeughangar mit 45 m Stützweite — schlüsselfertige Lieferung aus Polen

Ein Flugzeughangar ist eines der anspruchsvollsten Stahlbauprojekte: stützenfreie Spannweiten von 20–60 m, Hangartore bis 30 m Breite, Epoxidboden mit Toleranz ±3 mm/3 m und Abstimmung mit dem Luftfahrt-Bundesamt. Diese Anforderungen erfüllen nicht alle Hallenhersteller. SmartHalls verschafft Ihnen Zugang zu spezialisierten polnischen Herstellern mit DIN EN 1090-2 EXC3-Zertifizierung — bei 30–40 % Kostenersparnis gegenüber deutschen Anbietern.

Hangartypen und Preise 2026

Die Kosten für einen Flugzeughangar hängen von Stützweite, Tortyp und Ausstattung ab. Die Konstruktion macht 40–55 % des Budgets aus, das Tor 20–40 %, der Rest sind Fundamente, Boden und Installationen:

HangartypMaße (B × T)Preis netto (Konstruktion + Tor)Preis/m²
Privathangar Kleinflugzeug15 × 12 m120.000–230.000 €670–1.280 €/m²
Hangar Turboprop (PC-12)22 × 16 m280.000–480.000 €795–1.365 €/m²
Hangar Hubschrauber16 × 14 m180.000–320.000 €804–1.429 €/m²
Hangar Segelflugzeuge (Aeroklub)28 × 14 m320.000–560.000 €816–1.429 €/m²
Mehrstelliger Hangar40 × 25 m780.000–1.450.000 €780–1.450 €/m²
MRO-Hangar Narrowbody55 × 30 m2.000.000–4.200.000 €1.212–2.545 €/m²

Fundamente (120–250 €/m²), Epoxidboden (80–150 €/m²) und Elektroanschlüsse kommen je nach Projekt hinzu. Das Tor allein macht 20–40 % des Gesamtpreises aus — ein Falttor Bi-fold 25 m kostet 200.000–450.000 €.

Hangartore — die wichtigste Entscheidung

Das Tor ist das funktional wichtigste und teuerste Einzelbauteil des Hangars. Falsch dimensioniert ist es ein tägliches Ärgernis für 20–30 Jahre. Verfügbare Tortypen:

TortypMax. BreiteVorteileNachteilePreis (ca.)
Schiebetor einteilig15 mEinfach, zuverlässig, günstigBraucht seitlichen Platz50.000–110.000 €
Schiebetor teleskopisch25 mKompakt, große BreiteMehr Mechanik, höherer Preis110.000–220.000 €
Hydraulisch hebbares Tor20 mKein seitlicher PlatzbedarfBenötigt Höhe über dem Tor130.000–280.000 €
Falttor Bi-fold30 mGrößte Breite, schnelles ÖffnenKomplexer Mechanismus, höchster Preis200.000–450.000 €

Konstruktion des Flugzeughangars — was ihn von einer Lagerhalle unterscheidet

Ein Flugzeughangar unterscheidet sich von einer Standard-Lagerhalle in mehreren entscheidenden Punkten:

  • Stützenfreie Spannweite 20–60 m — Dachfachwerkträger aus S355 oder S460, oft Pratt- oder Warren-System, Balkhöhe 2–5 m je nach Stützweite
  • Boden Toleranz ±3 mm/3 m (FL5) — Beton C30/37 mit Epoxidbeschichtung, resistent gegen JET A-1, AVGAS 100LL, Hydrauliköle und Lösungsmittel
  • Fundamente unter dem Tor — Führungsschiene oder Fundament für Hydraulikzylinder, konzentrierte Last 5–20 t pro Tor
  • Brandschutz nach DIN 14092 — Schaum-Sprinklersystem (AFFF) bei Hangars über 500 m², Kraftstoffdampferkennung, Notbelüftung
  • Windlasten — DIN EN 1991-1-4 Windzone II–IV, die große Tortfläche erzeugt zusätzliche Sog- und Druckkräfte

Privatluftfahrt-Hangar — Flugzeuggarage ab 180 m²

Für Eigentümer von Ultraleichtflugzeugen und GA-Flugzeugen (Cessna, Piper, Diamond, Robin) planen wir kompakte Privatluftfahrt-Hangars ab 180 m². Ein typischer Einzelstellplatz-Hangar ist 15–16 × 10–12 m groß, mit Schiebetor oder hebbarem Tor. Kosten ab 120.000 € netto für Konstruktion + Tor.

Vorteile Stahlhangar vs. Zelthangar:

  • Lebensdauer: Stahl 50+ Jahre vs. PVC-Membrane 10–15 Jahre
  • Dämmung: Sandwichpaneel PIR 100 mm gibt U ≤ 0,20 W/(m²K) — schützt Avionik vor Kondensation
  • Sicherheit: Stahltor mit elektrischem Antrieb vs. Rollvorhang
  • Immobilienwert: Stahlhangar erhöht Grundstückswert auf dem Flughafen um 30–50 %

Wartungshangars — MRO-Anlagen

MRO-Hangars (Maintenance, Repair, Overhaul) sind die komplexesten Flugzeughangars. Sie erfordern große stützenfreie Flächen für Flugzeugbewegungen, Werkstattbereiche mit Deckenlaufkranen, Büros und Sozialräume. Typische Stützweiten: 40–60 m. Toröffnungen: 50–80 m Breite, 10–15 m Höhe. MRO-Hangars werden mit besonderem Augenmerk auf geplant:

  • Brandschottung nach DIN 14092, Lüftung für Abgase, Beleuchtung 500 lux auf Arbeitsflächen
  • Tragfähigkeit des Bodens für Flugzeuggewichte (bis 150 t für Narrowbody)
  • Deckenlaufkranbahnen für Triebwerksdemontage 5–25 t
  • Hochspannungsanschlüsse für GPU (Ground Power Units)

Genehmigungsverfahren für Flugzeughangars in Deutschland

Ein Hangar auf Flughafengelände erfordert mehr Genehmigungen als ein gewöhnliches Gewerbegebäude:

  1. Prüfung des Bebauungsplans / Flughafenentwicklungsplan — Lage innerhalb der Sicherheitszonen und Rollwegsbereiche
  2. Abstimmung mit dem Flughafenbetreiber — Genehmigung für Standort, Bauhöhe und Bauzeitraum
  3. Stellungnahme des Luftfahrt-Bundesamts (LBA) — Auswirkung auf Betriebssicherheit (Hinderniskennzeichnung, Anflugsektoren)
  4. Prüffähige Baustatik — Berechnung nach DIN EN 1993-1-1, Wind- und Schneelasten für den konkreten Standort
  5. Baugenehmigung — Bauordnungsamt, gesetzliche Frist 65 Tage (in der Praxis 3–6 Monate)

Wir koordinieren den gesamten Prozess — von der ersten Besprechung mit dem Flughafenbetreiber bis zur Endabnahme. Zusammenarbeit mit Planungsbüros, die auf Flughafeninfrastruktur spezialisiert sind, verkürzt das Verfahren um 30–50 % gegenüber einem unerfahrenen Auftragnehmer.

Technische Parameter der Hangarkonstruktion

  • Stahl: S355J2 oder S460ML — höhere Festigkeit ermöglicht 15–25 % Gewichtsreduktion
  • Ausführungsklasse: EXC3 nach DIN EN 1090-2 — 100 % Schweißnahtprüfung UT/MT
  • Korrosionsschutz: Feuerverzinkung 85 µm (für exponierte Bauteile) oder Beschichtungssystem C4/C5-I
  • Bekleidung: Sandwichpaneel PIR/PUR 80–150 mm, Wand + Dach, U-Wert 0,15–0,30 W/(m²K)
  • Boden: Beton C30/37 bewehrt, Toleranz FL5 (±3 mm/3 m), Epoxidbeschichtung chemikalienbeständig
  • Entwässerung: Rinnen und Bodenabläufe mit Abscheider für Kohlenwasserstoffe (§ 19g WHG)

SmartHalls liefert Flugzeughangars in ganz Deutschland — von privaten Flugzeuggaragen ab 180 m² bis zu MRO-Anlagen für Regionalflughäfen. Kostenloses Angebot anfordern — mit Kostengliederung in 48h.

Worauf Sie sich verlassen können

Ihre Sicherheit und Ihr Vertrauen sind unsere Verantwortung.

Komplettservice-Garantie

Wir kümmern uns um das gesamte Projekt – Sie müssen sich nie fragen "wer montiert die Konstruktion". Vom Angebot über Produktion und Transport bis zur Montage und Endabnahme.

Termingarantie

Wir überwachen jeden Schritt (Produktion → Transport → Montage) und greifen ein, wenn der Zeitplan gefährdet ist. Ihr Projekt wird planmäßig umgesetzt.

Garantie geprüfter Partner

Jeder Hersteller ist geprüft – 15+ Jahre Branchenerfahrung. Wir kennen die Historie jedes unserer 100+ Partner. Wir eliminieren das Risiko der falschen Wahl.

Häufig gestellte Fragen zu Flugzeughangars

Antworten auf die wichtigsten Fragen unserer deutschen Kunden.

Die Kosten hängen von Stützweite, Tortyp und Ausstattung ab. Orientierungspreise netto 2026 (Konstruktion + Tor): Privathangar 15×12 m (180 m²) — 120.000–230.000 €. Turboprop-Hangar 22×16 m (352 m²) — 280.000–480.000 €. Mehrstelliger Hangar 40×25 m (1.000 m²) — 780.000–1.450.000 €. MRO-Hangar Narrowbody 55×30 m (1.650 m²) — 2.000.000–4.200.000 €. Preise beinhalten Stahlkonstruktion + Tor. Fundamente (120–250 €/m²), Epoxidboden (80–150 €/m²) und Installationen kommen hinzu. Sie sparen 30–40 % gegenüber deutschen Anbietern bei identischer DIN EN 1090 EXC3-Zertifizierung.

Die Mindestbreite eines Hangars entspricht der Flügelspannweite des Flugzeugs plus mindestens 4 m Sicherheitsabstand (je 2 m seitlich). Für eine Cessna 172 (Spannweite 11 m) — Hangar mindestens 15 m. Für einen Pilatus PC-12 (16,3 m) — Hangar 20–22 m. Für Segelflugzeuge (bis 25 m) — Hangar 29–30 m oder Falttor. Die Hangarmindesttiefe beträgt 110 % der Flugzeuglänge. Die Tormindesthöhe: Seitenleitwerk + 1 m. Wenn Sie eine Flottenerweiterung planen, dimensionieren Sie den Hangar für das größte zukünftige Flugzeug — nachträgliche Vergrößerung ist 2–3× teurer.

Das hängt von verfügbarem Platz und Budget ab. Schiebetor (einteilig, bis 15 m): einfachste und günstigste Lösung (50.000–110.000 €), benötigt aber seitlichen Freiraum für das Flügelschwenken. Schiebetor teleskopisch (bis 25 m): kompakter (110.000–220.000 €), Segmente fahren ineinander. Hydraulisch hebbares Tor (bis 20 m): kein seitlicher Platzbedarf (130.000–280.000 €), benötigt aber zusätzliche Höhe über dem Tor. Falttor Bi-fold (bis 30 m): größte Breite, schnelles Öffnen (200.000–450.000 €), aufwendigster Mechanismus. Für einen Privathangar auf Cessna ist ein Schiebetor 12–15 m optimal. Für einen Aeroklub mit Segelflugzeugen (Spannweite bis 25 m) — Schiebetor teleskopisch oder Bi-fold.

Ja — Flugzeughangars benötigen immer eine Baugenehmigung, ohne Ausnahme. Auf Flughafengelände kommt hinzu: Genehmigung des Flughafenbetreibers (Einklang mit dem Flughafenentwicklungsplan, Rollwege, Sicherheitszonen) und Stellungnahme des Luftfahrt-Bundesamts (LBA) zu Auswirkungen auf den Flugbetrieb. Erforderliche Unterlagen: Bauantrag mit Baustatik nach DIN EN 1993-1-1, Lageplan, Baubeschreibung, Brandschutznachweis nach DIN 14092. Bearbeitungszeit: Abstimmungen LBA + Flughafenbetreiber 4–8 Wochen, Baugenehmigung 65 Tage gesetzlich (in der Praxis 3–6 Monate). Wir liefern alle technischen Unterlagen und koordinieren die Abstimmungen.

Typischer Zeitplan vom Auftrag bis zur Endabnahme: Baustatik und Werkstattzeichnungen 3–5 Wochen, Baugenehmigung 10–24 Wochen (läuft parallel zur Planung), Fertigung der Stahlkonstruktion 6–10 Wochen, Schwertransport 2–4 Tage, Montage der Konstruktion 3–6 Wochen, Torinstallation 1–3 Wochen, Epoxidboden 1 Woche. Gesamt: 5–9 Monate vom Vertrag bis zur fertigen Halle. Bei Hangars mit Standard-Schiebetoren (bis 15 m) sind 12–16 Wochen von Auftrag bis Fertigstellung realistisch, wenn die Baugenehmigung bereits vorliegt.

Die Brandschutzanforderungen richten sich nach DIN 14092 (Flugzeughangars) und der Landesbauordnung. Typische Anforderungen: Brandabschnittsgliederung (Hangar, Werkstatt, Büro in separaten Brandabschnitten), Brandschutz der Stahlkonstruktion R30 oder R60 (durch Intumeszenzlack oder Bekleidung), Schaumsprinklersystem (AFFF) für Hangars über 500 m², automatische Brandmeldeanlage mit Direktaufschaltung auf die Feuerwehr, Kraftstoffdampferkennung im Bodenbereich, Entwässerung mit Kohlenwasserstoffabscheider nach § 19g WHG. Wir arbeiten mit zertifizierten Brandschutzplanern für die korrekte Dimensionierung zusammen.

Der Hangarboden muss drei Anforderungen erfüllen: (1) Ebenheit — Toleranz FL5 nach DIN 18202, d.h. ±3 mm/3 m, wegen Fahrwerksbelastung. (2) Chemische Beständigkeit — Beschichtung muss JET A-1, AVGAS 100LL, Hydrauliköle (Skydrol), Lösungsmittel und Enteisungsmittel widerstehen. Standardbeton reicht nicht — es wird Epoxid- oder Polyurethanbeschichtung benötigt. (3) Rutschhemmung — bei verschüttetem Öl oder Treibstoff muss der Boden sicher bleiben (R11–R12). Typischer Aufbau: Beton C30/37 bewehrt (20–25 cm), Epoxidbeschichtung 2–3 mm mit Quarzsandeinstreuung. Kosten: Beton 90–160 €/m², Epoxidbeschichtung 80–150 €/m². Dazu Bodenabläufe mit Kohlenwasserstoffabscheidern — gesetzliche Pflicht.

Ja — wir liefern Flugzeughangars in alle 16 Bundesländer. Schwertransporte aus Polen dauern 2–4 Tage, Genehmigungen nach §29 StVO werden von uns übernommen. Erfahrung haben wir u.a. mit Lieferungen nach Bayern, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Brandenburg. Für Standorte auf Flughafengelände abstimmen wir uns mit den jeweiligen Flughafenbetreibern. Ein Ansprechpartner für das gesamte Projekt — von der ersten Beratung bis zur Endabnahme.

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