Flugzeughangars sind anspruchsvolle Stahlbauten: große Stützweiten ohne Mittelstützen, Hangartore bis 30 m Breite, Brandschutz nach DIN 14092 und Abstimmung mit der Luftfahrtbehörde. Wir koordinieren den gesamten Prozess von der statischen Berechnung bis zur Endabnahme — Privatluftfahrt, Wartungshangars und Großflughafen-Komponenten. 30–40 % Kostenersparnis gegenüber deutschen Anbietern.

Spezialisierung auf anspruchsvolle Projekte
Erfahrung in ganz Europa
Geprüftes Partnernetzwerk
Provision nur vom Hersteller
Flugzeughangars erfordern Speziallösungen, die ein Standardhallenhersteller nicht liefern kann.
Eine Cessna 172 hat eine Spannweite von 11 m, ein Pilatus PC-12 — 16,3 m, Segelflugzeuge bis 25 m. Der Hangar muss die volle Flügelspannweite plus mindestens 4 m Sicherheitsabstand aufnehmen. Das erfordert Fachwerkkonstruktionen mit 20–60 m Stützweite — ohne Stützen, die das Rollen blockieren würden.
Das Tor macht 20–40 % der Hangarkosten aus und ist das wichtigste Bauteil. Schiebetor, hydraulisch hebbares Tor, Falttor Bi-fold — jeder Typ hat andere Fundamentanforderungen. Ein 15-m-Tor kostet 80.000–200.000 €. Falsch dimensioniert blockiert es den Betrieb für Jahrzehnte.
Flugzeugfahrwerke erfordern einen absolut ebenen Boden — Toleranz ±3 mm/3 m. Epoxid- oder Polyurethanbeschichtung muss gegen JET A-1-Treibstoff, Hydrauliköle und Lösungsmittel beständig sein. Ein mangelhafter Boden ist ein Risiko für Fahrwerksschäden in sechsstelliger Höhe.
Flughäfen liegen auf exponierten Freiflächen. Die Konstruktion muss Windlasten nach DIN EN 1991-1-4 für Windzone II–IV standhalten. Die große Torfläche erzeugt zusätzliche Soglasten — das erfordert verstärkte Fundamente und Toranschlüsse.
Ein Hangar auf Flughafengelände erfordert Baugenehmigung plus Abstimmung mit dem Luftfahrt-Bundesamt (LBA) und dem Flughafenbetreiber. Standort muss Rollwege, Schutzzonen und Anflugflächen respektieren. Ohne Erfahrung dauert das Verfahren 4–8 Monate — mit uns ab 8 Wochen.
Wir koordinieren alles — von der Flottenanalyse bis zur Endabnahme.
Flugzeugtypen, Anzahl, Wartungsumfang, geplante Erweiterung, Standort am Flughafen. Wir bestimmen Stützweite, Torthöhe und Tortyp. Kostenloses Angebot mit Kostengliederung in 48h.
Prüffähige Baustatik nach DIN EN 1993 (Eurocode 3) für Stützweiten bis 60 m. Torspezifikation, Fundamentplan, Bodenbelagsplan. Parallel — Abstimmung mit LBA und Flughafenbetreiber. Komplette Unterlagen in 4–8 Wochen.
Fertigung bei DIN EN 1090-2 EXC3 zertifizierten Herstellern. 100 % Schweißprüfung UT/MT, Korrosionsschutz C4/C5-I. Produktionszeit: 6–10 Wochen. Parallel — Fundamente und Torbestellung.
Spezialauflieger (Tieflader bis 40 t, ausziehbar bis 24 m), Genehmigung nach §29 StVO, GPS-Tracking, Transportversicherung. Lieferzeit: 2–4 Tage.
Montage mit Mobilkran (50–200 t), Torinstallation (1–3 Wochen), Epoxidboden, Endabnahme. Übergabe mit vollständiger Dokumentation: DoP, CE-Kennzeichnung, Schweißnachweise.
Jeder Flugzeugtyp hat andere Anforderungen. Wir passen die Konstruktion an Ihre Flotte an.
Cessna, Piper, Diamond, Robin. Stützweite 15–25 m, Trhöhe 5–6 m. Schiebetor oder hebbares Tor. Kosten ab 120.000 € für 180 m².
Mehr erfahrenRobinson R44/R66, Bell, Airbus H135/H145. Tor mindestens 14 m (Rotordurchmesser + Sicherheitsabstand). Boden ölbeständig.
Mehr erfahrenSpannweite bis 25 m erfordert Tor 28–30 m oder Schiebedachsegmente. Lösungen für Luftsportvereine und Privatpiloten.
Mehr erfahrenFür Luftsportvereine und Regionalflughäfen. 2–6 Stellplätze, Stützweite bis 60 m, unabhängige Tore. Fläche 500–3.000 m² mit Werkstatt und Büro.
Mehr erfahrenStützweite 40–60 m, Torbreite 50–80 m, Deckenlaufkran 5–20 t, Werkstattbereich mit 500-lux-Beleuchtung. EXC3 Standard. Komplette Lieferung und Montage.
Mehr erfahrenSchiebetor (einteilig und teleskopisch), hydraulisch hebbares Tor, Falttor Bi-fold. Elektrisch oder hydraulisch betrieben. Breite bis 30 m in einem Segment.
Mehr erfahrenFlugzeughangars für Privatluftfahrt, Luftsportvereine und MRO — europaweit.
Hangar für zwei Kleinflugzeuge (Cessna + Piper). Schiebetor 12 m. EXC3-Konstruktion mit Epoxidboden.
3 Stellplätze für Segelflugzeuge, Bi-fold-Tor 28 m, Werkstattbereich. EXC3-Zertifizierung.
Wartungshangar für Turboprop-Flugzeuge. Deckenlaufkran 10 t, Schiebetor teleskopisch 40 m. Komplett mit Bürotrakt.

Ein Flugzeughangar ist eines der anspruchsvollsten Stahlbauprojekte: stützenfreie Spannweiten von 20–60 m, Hangartore bis 30 m Breite, Epoxidboden mit Toleranz ±3 mm/3 m und Abstimmung mit dem Luftfahrt-Bundesamt. Diese Anforderungen erfüllen nicht alle Hallenhersteller. SmartHalls verschafft Ihnen Zugang zu spezialisierten polnischen Herstellern mit DIN EN 1090-2 EXC3-Zertifizierung — bei 30–40 % Kostenersparnis gegenüber deutschen Anbietern.
Die Kosten für einen Flugzeughangar hängen von Stützweite, Tortyp und Ausstattung ab. Die Konstruktion macht 40–55 % des Budgets aus, das Tor 20–40 %, der Rest sind Fundamente, Boden und Installationen:
| Hangartyp | Maße (B × T) | Preis netto (Konstruktion + Tor) | Preis/m² |
|---|---|---|---|
| Privathangar Kleinflugzeug | 15 × 12 m | 120.000–230.000 € | 670–1.280 €/m² |
| Hangar Turboprop (PC-12) | 22 × 16 m | 280.000–480.000 € | 795–1.365 €/m² |
| Hangar Hubschrauber | 16 × 14 m | 180.000–320.000 € | 804–1.429 €/m² |
| Hangar Segelflugzeuge (Aeroklub) | 28 × 14 m | 320.000–560.000 € | 816–1.429 €/m² |
| Mehrstelliger Hangar | 40 × 25 m | 780.000–1.450.000 € | 780–1.450 €/m² |
| MRO-Hangar Narrowbody | 55 × 30 m | 2.000.000–4.200.000 € | 1.212–2.545 €/m² |
Fundamente (120–250 €/m²), Epoxidboden (80–150 €/m²) und Elektroanschlüsse kommen je nach Projekt hinzu. Das Tor allein macht 20–40 % des Gesamtpreises aus — ein Falttor Bi-fold 25 m kostet 200.000–450.000 €.
Das Tor ist das funktional wichtigste und teuerste Einzelbauteil des Hangars. Falsch dimensioniert ist es ein tägliches Ärgernis für 20–30 Jahre. Verfügbare Tortypen:
| Tortyp | Max. Breite | Vorteile | Nachteile | Preis (ca.) |
|---|---|---|---|---|
| Schiebetor einteilig | 15 m | Einfach, zuverlässig, günstig | Braucht seitlichen Platz | 50.000–110.000 € |
| Schiebetor teleskopisch | 25 m | Kompakt, große Breite | Mehr Mechanik, höherer Preis | 110.000–220.000 € |
| Hydraulisch hebbares Tor | 20 m | Kein seitlicher Platzbedarf | Benötigt Höhe über dem Tor | 130.000–280.000 € |
| Falttor Bi-fold | 30 m | Größte Breite, schnelles Öffnen | Komplexer Mechanismus, höchster Preis | 200.000–450.000 € |
Ein Flugzeughangar unterscheidet sich von einer Standard-Lagerhalle in mehreren entscheidenden Punkten:
Für Eigentümer von Ultraleichtflugzeugen und GA-Flugzeugen (Cessna, Piper, Diamond, Robin) planen wir kompakte Privatluftfahrt-Hangars ab 180 m². Ein typischer Einzelstellplatz-Hangar ist 15–16 × 10–12 m groß, mit Schiebetor oder hebbarem Tor. Kosten ab 120.000 € netto für Konstruktion + Tor.
Vorteile Stahlhangar vs. Zelthangar:
MRO-Hangars (Maintenance, Repair, Overhaul) sind die komplexesten Flugzeughangars. Sie erfordern große stützenfreie Flächen für Flugzeugbewegungen, Werkstattbereiche mit Deckenlaufkranen, Büros und Sozialräume. Typische Stützweiten: 40–60 m. Toröffnungen: 50–80 m Breite, 10–15 m Höhe. MRO-Hangars werden mit besonderem Augenmerk auf geplant:
Ein Hangar auf Flughafengelände erfordert mehr Genehmigungen als ein gewöhnliches Gewerbegebäude:
Wir koordinieren den gesamten Prozess — von der ersten Besprechung mit dem Flughafenbetreiber bis zur Endabnahme. Zusammenarbeit mit Planungsbüros, die auf Flughafeninfrastruktur spezialisiert sind, verkürzt das Verfahren um 30–50 % gegenüber einem unerfahrenen Auftragnehmer.
SmartHalls liefert Flugzeughangars in ganz Deutschland — von privaten Flugzeuggaragen ab 180 m² bis zu MRO-Anlagen für Regionalflughäfen. Kostenloses Angebot anfordern — mit Kostengliederung in 48h.
Ihre Sicherheit und Ihr Vertrauen sind unsere Verantwortung.
Wir kümmern uns um das gesamte Projekt – Sie müssen sich nie fragen "wer montiert die Konstruktion". Vom Angebot über Produktion und Transport bis zur Montage und Endabnahme.
Wir überwachen jeden Schritt (Produktion → Transport → Montage) und greifen ein, wenn der Zeitplan gefährdet ist. Ihr Projekt wird planmäßig umgesetzt.
Jeder Hersteller ist geprüft – 15+ Jahre Branchenerfahrung. Wir kennen die Historie jedes unserer 100+ Partner. Wir eliminieren das Risiko der falschen Wahl.
Antworten auf die wichtigsten Fragen unserer deutschen Kunden.
Die Kosten hängen von Stützweite, Tortyp und Ausstattung ab. Orientierungspreise netto 2026 (Konstruktion + Tor): Privathangar 15×12 m (180 m²) — 120.000–230.000 €. Turboprop-Hangar 22×16 m (352 m²) — 280.000–480.000 €. Mehrstelliger Hangar 40×25 m (1.000 m²) — 780.000–1.450.000 €. MRO-Hangar Narrowbody 55×30 m (1.650 m²) — 2.000.000–4.200.000 €. Preise beinhalten Stahlkonstruktion + Tor. Fundamente (120–250 €/m²), Epoxidboden (80–150 €/m²) und Installationen kommen hinzu. Sie sparen 30–40 % gegenüber deutschen Anbietern bei identischer DIN EN 1090 EXC3-Zertifizierung.
Die Mindestbreite eines Hangars entspricht der Flügelspannweite des Flugzeugs plus mindestens 4 m Sicherheitsabstand (je 2 m seitlich). Für eine Cessna 172 (Spannweite 11 m) — Hangar mindestens 15 m. Für einen Pilatus PC-12 (16,3 m) — Hangar 20–22 m. Für Segelflugzeuge (bis 25 m) — Hangar 29–30 m oder Falttor. Die Hangarmindesttiefe beträgt 110 % der Flugzeuglänge. Die Tormindesthöhe: Seitenleitwerk + 1 m. Wenn Sie eine Flottenerweiterung planen, dimensionieren Sie den Hangar für das größte zukünftige Flugzeug — nachträgliche Vergrößerung ist 2–3× teurer.
Das hängt von verfügbarem Platz und Budget ab. Schiebetor (einteilig, bis 15 m): einfachste und günstigste Lösung (50.000–110.000 €), benötigt aber seitlichen Freiraum für das Flügelschwenken. Schiebetor teleskopisch (bis 25 m): kompakter (110.000–220.000 €), Segmente fahren ineinander. Hydraulisch hebbares Tor (bis 20 m): kein seitlicher Platzbedarf (130.000–280.000 €), benötigt aber zusätzliche Höhe über dem Tor. Falttor Bi-fold (bis 30 m): größte Breite, schnelles Öffnen (200.000–450.000 €), aufwendigster Mechanismus. Für einen Privathangar auf Cessna ist ein Schiebetor 12–15 m optimal. Für einen Aeroklub mit Segelflugzeugen (Spannweite bis 25 m) — Schiebetor teleskopisch oder Bi-fold.
Ja — Flugzeughangars benötigen immer eine Baugenehmigung, ohne Ausnahme. Auf Flughafengelände kommt hinzu: Genehmigung des Flughafenbetreibers (Einklang mit dem Flughafenentwicklungsplan, Rollwege, Sicherheitszonen) und Stellungnahme des Luftfahrt-Bundesamts (LBA) zu Auswirkungen auf den Flugbetrieb. Erforderliche Unterlagen: Bauantrag mit Baustatik nach DIN EN 1993-1-1, Lageplan, Baubeschreibung, Brandschutznachweis nach DIN 14092. Bearbeitungszeit: Abstimmungen LBA + Flughafenbetreiber 4–8 Wochen, Baugenehmigung 65 Tage gesetzlich (in der Praxis 3–6 Monate). Wir liefern alle technischen Unterlagen und koordinieren die Abstimmungen.
Typischer Zeitplan vom Auftrag bis zur Endabnahme: Baustatik und Werkstattzeichnungen 3–5 Wochen, Baugenehmigung 10–24 Wochen (läuft parallel zur Planung), Fertigung der Stahlkonstruktion 6–10 Wochen, Schwertransport 2–4 Tage, Montage der Konstruktion 3–6 Wochen, Torinstallation 1–3 Wochen, Epoxidboden 1 Woche. Gesamt: 5–9 Monate vom Vertrag bis zur fertigen Halle. Bei Hangars mit Standard-Schiebetoren (bis 15 m) sind 12–16 Wochen von Auftrag bis Fertigstellung realistisch, wenn die Baugenehmigung bereits vorliegt.
Die Brandschutzanforderungen richten sich nach DIN 14092 (Flugzeughangars) und der Landesbauordnung. Typische Anforderungen: Brandabschnittsgliederung (Hangar, Werkstatt, Büro in separaten Brandabschnitten), Brandschutz der Stahlkonstruktion R30 oder R60 (durch Intumeszenzlack oder Bekleidung), Schaumsprinklersystem (AFFF) für Hangars über 500 m², automatische Brandmeldeanlage mit Direktaufschaltung auf die Feuerwehr, Kraftstoffdampferkennung im Bodenbereich, Entwässerung mit Kohlenwasserstoffabscheider nach § 19g WHG. Wir arbeiten mit zertifizierten Brandschutzplanern für die korrekte Dimensionierung zusammen.
Der Hangarboden muss drei Anforderungen erfüllen: (1) Ebenheit — Toleranz FL5 nach DIN 18202, d.h. ±3 mm/3 m, wegen Fahrwerksbelastung. (2) Chemische Beständigkeit — Beschichtung muss JET A-1, AVGAS 100LL, Hydrauliköle (Skydrol), Lösungsmittel und Enteisungsmittel widerstehen. Standardbeton reicht nicht — es wird Epoxid- oder Polyurethanbeschichtung benötigt. (3) Rutschhemmung — bei verschüttetem Öl oder Treibstoff muss der Boden sicher bleiben (R11–R12). Typischer Aufbau: Beton C30/37 bewehrt (20–25 cm), Epoxidbeschichtung 2–3 mm mit Quarzsandeinstreuung. Kosten: Beton 90–160 €/m², Epoxidbeschichtung 80–150 €/m². Dazu Bodenabläufe mit Kohlenwasserstoffabscheidern — gesetzliche Pflicht.
Ja — wir liefern Flugzeughangars in alle 16 Bundesländer. Schwertransporte aus Polen dauern 2–4 Tage, Genehmigungen nach §29 StVO werden von uns übernommen. Erfahrung haben wir u.a. mit Lieferungen nach Bayern, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Brandenburg. Für Standorte auf Flughafengelände abstimmen wir uns mit den jeweiligen Flughafenbetreibern. Ein Ansprechpartner für das gesamte Projekt — von der ersten Beratung bis zur Endabnahme.
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