Lagerhallen mit Stützweiten bis 40 m ohne Mittelstützen, optimiert für Hochregallager und Staplerverkehr. DIN EN 1090 EXC2 Zertifizierung, Industrieboden FM2/FM3, prüffähige Baustatik nach Eurocode 3. Schlüsselfertig zum 30-40% günstigeren Preis.

Spezialisierung auf anspruchsvolle Projekte
Erfahrung in ganz Europa
Geprüftes Partnernetzwerk
Provision nur vom Hersteller
15+ Jahre Erfahrung in der Lieferung von Lagerhallen für Logistik, Distribution und Großhandel.
Falsche Bodenklasse führt zu Rissen, Staub und teurer Sanierung. Wir liefern Industriebeton FM2 (für leichte Stapler bis 5 t) oder FM3 (für schwere Stapler 5-15 t) — passend zu Ihrer Lagerlogistik. Bewehrte Bodenplatte mit Verschleißschicht.
Hochregallager benötigen freie Spannweiten ohne Mittelstützen. Unsere Tragwerke realisieren Stützweiten bis 40 m mit Fachwerkbindern oder Vollwandträgern. Optimale Regalanordnung, maximale Lagerkapazität pro m² Grundfläche.
Effiziente LKW-Be- und Entladung erfordert hydraulische Verladerampen, Andockschleusen und Torabdichtungen. Wir integrieren 2-20 Rampen je nach Logistikkonzept. Andockhöhen 1,10 m oder 1,20 m, Torgrößen bis 3,5x3 m.
Unbeheizte Lagerhallen erfordern keine Wärmedämmung — beheizte Lager unterliegen den Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes (GEG). Wir liefern Sandwichpaneele mit U-Wert ab 0,22 W/m²K, dichte Hüllkonstruktion und energieeffiziente Sektionaltore.
Vom Konzept bis zur betriebsbereiten Halle.
Definition: Lagerart, Regaltyp, Anzahl Verladerampen, beheizt oder unbeheizt, gewünschte Traufhöhe.
Innerhalb 24h Kontakt durch unseren Ingenieur. Vorbemessung, Wind- und Schneelastzone, Bodenklasse.
Komplettangebot inklusive prüffähiger Baustatik, Fertigung, Schwertransport, Montage und Industrieboden.
Parallel: Fertigung in Polen (4-8 Wochen) und Bauantrag bei Ihrem Bauamt. Wir liefern alle Unterlagen.
Montage 2-4 Wochen, Endabnahme mit kompletter Dokumentation für die Bauabnahme.
Tragwerk, Verkleidung, Industrieboden, Verladerampen — alles aus einer Hand.
Stahlkonstruktion mit Stützweiten bis 40 m. HEA/HEB-Profile oder Fachwerkbinder, feuerverzinkt 85 µm. Prüffähige Baustatik nach Eurocode 3 mit Wind- und Schneelastberechnung für Ihren Standort.
Mehr erfahrenWand- und Dachpaneele mit PIR- oder Mineralwoll-Kern. U-Wert ab 0,22 W/m²K — GEG-konform für beheizte Lager. Dichtigkeit, Brandwiderstand bis EI60.
Mehr erfahrenBewehrte Stahlbetonplatte 18-25 cm mit Verschleißschicht (Hartstoff oder Quarzsand). Klassifizierung nach DIN 18202 und DIN EN 13670. Belastbar für Stapler, Hochregale, Lagergüter.
Mehr erfahrenHydraulische Überladebrücken (6-12 t Tragfähigkeit), Andockschleusen mit Toraufsatz, Sektionaltore bis 6x6 m mit Antrieb. Andockhöhe 1,10 oder 1,20 m je nach LKW-Mix.
Mehr erfahrenSchlüsselfertige Montage durch unser Team mit IWE-zertifiziertem Schweißfachingenieur. Mobilkrane, Bauleitung nach VOB, Sicherheitskoordination nach BaustellV. Typisch 2-4 Wochen für 1.000 m².
Mehr erfahrenStatik, Fertigung, Schwertransport nach §29 StVO, Montage, Industrieboden, Tore, Endabnahme. Ein Vertragspartner, ein Festpreis, eine Verantwortung.
Mehr erfahrenBeispiele aus Logistik, E-Commerce und Großhandel.
Hochregallager bis 12 m, Industrieboden FM3, 8 hydraulische Verladerampen. Sandwichpaneel-Verkleidung U-Wert 0,22 W/m²K. Schlüsselfertig in 4,5 Monaten.
Cross-Docking-Halle mit 16 Verladerampen, automatisierten Sektionaltoren, Bürotrakt 250 m². EXC2-Zertifizierung, RAL-7016 Beschichtung.
Stützweite 28 m ohne Mittelstützen für Hochregallager. FM2-Boden, 4 Sektionaltore, 2 Verladerampen. Komplette Lieferung mit Endabnahme.
Eine Lagerhalle ist eine langfristige Investition. Falsche Auslegung — zu kleine Stützweite, falsche Bodenklasse, zu wenig Verladerampen — führt zu Effizienzverlusten, die sich täglich summieren. Vor dem Kauf sollten Sie sechs zentrale Parameter klären: Lagergutart, Regaltyp, Staplerverkehr, Verladelogistik, Energiekonzept (beheizt/unbeheizt) und Erweiterbarkeit.
Hochregallager mit 8-12 m Höhe benötigen freie Stützweiten ohne Mittelstützen — typisch 24-40 m. Bei kleineren Stützweiten (15-20 m) reichen Mittelstützen, die Konstruktion wird günstiger. Faustregel: Stützenraster Längsrichtung 6-8 m, Querrichtung volle Stützweite. Bei Schmalganglagern mit 1,5 m Gangbreite ist die Stützenposition kritisch — wir prüfen die Regalanordnung vor der Statik.
Der Boden ist das am stärksten beanspruchte Bauteil. Klassifizierung nach Belastung:
Wir empfehlen FM3 als Standard für moderne Lagerlogistik — die Mehrkosten gegenüber FM2 von ca. 8-12 €/m² rechnen sich über die Lebensdauer durch geringere Sanierungen.
Effiziente LKW-Logistik erfordert dedizierte Verladerampen. Standardlösung: hydraulische Überladebrücke (6-10 t Tragfähigkeit) in einer Andockschleuse mit Toraufsatz und Torabdichtung. Andockhöhe 1,10 m für Standard-LKW oder 1,20 m für moderne Sattelzüge. Unsere Empfehlung: 1 Rampe pro 500-1.000 m² Lagerfläche bei normaler Frequenz, mehr bei E-Commerce-Logistik.
Typische Preise für schlüsselfertige Lagerhallen aus polnischer Fertigung, geliefert nach Deutschland:
| Größe | Ausstattung | Preis €/m² | Gesamtkosten |
|---|---|---|---|
| 500 m² | unbeheizt, 1 Tor | 240-340 | 120.000-170.000 € |
| 1.000 m² | beheizt, 2 Tore, 1 Rampe | 320-450 | 320.000-450.000 € |
| 2.000 m² | beheizt, 4 Tore, 4 Rampen | 380-520 | 760.000-1.040.000 € |
| 5.000 m² | beheizt, FM3, 8 Rampen, Büro | 420-580 | 2.100.000-2.900.000 € |
Die Preise enthalten Stahltragwerk, Verkleidung (Sandwichpaneele oder Trapezblech), Industrieboden, Sektionaltore und Montage. Fundament und Erdarbeiten kommen mit ca. 60-90 €/m² Bruttogeschossfläche hinzu.
Lagerhallen über 75 m³ Brutto-Rauminhalt sind in allen Bundesländern genehmigungspflichtig. Der Bauantrag enthält Lageplan, Bauzeichnungen, Statik, Brandschutzkonzept und Stellungnahme zum Bebauungsplan. Bearbeitungszeit beim Bauamt typischerweise 6-12 Wochen, in Großstädten teilweise länger. Bei Lagerung wassergefährdender Stoffe ist zusätzlich ein Sachverständigengutachten nach AwSV erforderlich. Wir liefern alle technischen Unterlagen — Sie reichen den Antrag bei Ihrem zuständigen Bauamt ein.
Beheizte Lagerhallen unterliegen dem Gebäudeenergiegesetz (GEG). Mindestanforderungen U-Wert: Außenwand 0,28 W/m²K, Dach 0,20 W/m²K. Standard-Sandwichpaneele 100 mm PIR erreichen 0,22 W/m²K (Wand) und mit 120 mm 0,18 W/m²K (Dach) — GEG-konform mit Reserve. Unbeheizte Lagerhallen sind vom GEG ausgenommen, hier reicht Trapezblech ohne Dämmung — Einsparung 80-150 €/m² Hüllfläche.
Lagerhallen unterliegen je nach Größe und Nutzung der Industriebau-Richtlinie. Brandschutzkonzept enthält: Feuerwiderstand der Tragwerke (typisch R30 oder R60), Rauchabzug nach DIN 18232 (typisch 1-2% der Grundfläche als Lichtkuppel oder RWA-Klappe), Brandabschnitte (max. 10.000 m² ohne Sprinkler), Wandhydranten und Feuerwehrzufahrt. Bei Lagerung brennbarer Stoffe sind zusätzliche Maßnahmen erforderlich — wir koordinieren mit Ihrem Brandschutzplaner.
Ihre Sicherheit und Ihr Vertrauen sind unsere Verantwortung.
Wir kümmern uns um das gesamte Projekt – Sie müssen sich nie fragen "wer montiert die Konstruktion". Vom Angebot über Produktion und Transport bis zur Montage und Endabnahme.
Wir überwachen jeden Schritt (Produktion → Transport → Montage) und greifen ein, wenn der Zeitplan gefährdet ist. Ihr Projekt wird planmäßig umgesetzt.
Jeder Hersteller ist geprüft – 15+ Jahre Branchenerfahrung. Wir kennen die Historie jedes unserer 100+ Partner. Wir eliminieren das Risiko der falschen Wahl.
Antworten auf die wichtigsten Fragen vor dem Kauf.
Schlüsselfertige Lagerhallen aus polnischer Fertigung kosten typischerweise 240-580 €/m² geliefert und montiert in Deutschland — abhängig von Größe, Wärmedämmung, Industriebodenklasse und Anzahl Verladerampen. Eine unbeheizte Halle mit 500 m² liegt bei 240-340 €/m², eine beheizte Logistikhalle mit 5.000 m² und FM3-Boden bei 420-580 €/m². Sie sparen 30-40% gegenüber deutschen Anbietern bei identischer DIN EN 1090 EXC2 Zertifizierung.
Mit modernen Fachwerkbindern und geschweißten I-Profilen realisieren wir Stützweiten bis 40 m ohne Mittelstützen. Bei größeren Spannweiten (über 40 m) sind Sonderkonstruktionen mit Bogenbindern oder Mehrfeldsystemen möglich. Die optimale Stützweite hängt von Lagerlogistik und Regaltyp ab — Hochregallager profitieren von freien Spannweiten 24-40 m, kleinere Lager kommen mit 12-18 m und einer Mittelstützenreihe günstiger.
Die Bodenklasse richtet sich nach dem Staplerverkehr. FM2 (DIN 18202 Klasse 2) reicht für leichte Stapler bis 5 t und Pkw — typisch für kleinere Lager und Großhandel. FM3 ist Standard für moderne Logistik mit Schwerstaplern bis 15 t und Hochregallagern. FM4 für Sondernutzung mit Stapler über 15 t. Mehrkosten FM3 vs. FM2: ca. 8-12 €/m² — über die Lebensdauer rechnet sich FM3 fast immer.
Faustregel: 1 Rampe pro 500-1.000 m² Lagerfläche bei normaler Frequenz, 1 pro 250-400 m² bei E-Commerce-Logistik mit hohem Warenumschlag. Andockhöhe 1,10 m für Standard-LKW (Sprinter, 7,5-Tonner), 1,20 m für moderne Sattelzüge. Hydraulische Überladebrücken mit 6-10 t Tragfähigkeit kosten 6.000-12.000 € pro Rampe inkl. Andockschleuse, Toraufsatz und Torabdichtung.
Ja — bei beheizten Lagerhallen liefern wir Sandwichpaneele mit U-Werten, die das Gebäudeenergiegesetz (GEG) erfüllen. Standard: 100 mm PIR-Paneel für Wände (0,22 W/m²K), 120 mm für das Dach (0,18 W/m²K). Beide Werte unterschreiten die GEG-Mindestanforderung mit Reserve. Bei unbeheizten Lagerhallen entfällt die GEG-Pflicht — hier reicht Trapezblech ohne Dämmung, Einsparung 80-150 €/m² Hüllfläche.
Ja, in allen Bundesländern sind Lagerhallen über 75 m³ Brutto-Rauminhalt genehmigungspflichtig. Bauantragsunterlagen: Lageplan, Bauzeichnungen, Baubeschreibung, prüffähige Baustatik, Brandschutzkonzept. Bearbeitungszeit beim Bauamt typischerweise 6-12 Wochen. Bei Lagerung wassergefährdender Stoffe ist zusätzlich ein AwSV-Gutachten erforderlich. Wir liefern alle technischen Unterlagen — Sie reichen den Antrag selbst oder über Ihren Architekten ein.
Typischer Zeitplan einer Lagerhalle 1.000-2.000 m²: prüffähige Baustatik 2-3 Wochen, Fertigung 5-7 Wochen in Polen, Schwertransport 2-3 Tage, Montage 3-4 Wochen. Insgesamt 3-4 Monate vom Vertrag bis zur fertigen Halle. Erdarbeiten und Fundament laufen parallel zur Fertigung. Bei eiligen Projekten verkürzen wir die Fertigung durch Priorisierung im Werk.
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